1. FSV Mainz 05

BVB mischt auch mit: Vier Klubs Im Poker um St. Juste

Yannik Möller
Jeremiah St. Juste mit Boetius
Jeremiah St. Juste mit Boetius / Joosep Martinson/GettyImages
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Jeremiah St. Juste hat sich längst einen Namen als Innenverteidiger gemacht. Offenbar sind derzeit vier verschiedene Vereine an ihm interessiert.


Obwohl Jeremiah St. Juste in der laufenden Saison in gerade einmal neun Pflichtspielen auf dem Platz stand, ist er bei einigen Vereinen recht begehrt. Seine Schulterverletzung macht ihm bereits seit dem Herbst regelmäßig Probleme. Doch das tut seinem guten Ruf, den er sich über die letzten ein, zwei Jahre aufgebaut hat, kaum einen Abbruch.

Im Gegenteil: Angesichts seines 2023 auslaufenden Vertrags in Mainz spielen mehrere Vereine mit dem Gedanken, sich an einem Transfer des 25-Jährigen zu probieren.

St. Juste sorgt für Interesse in Premier League und Bundesliga

Christian Falk von der Sport Bild berichtete am Mittwoch, dass dabei allen voran Leicester City und West Ham aus der Premier League als Kandidaten gelten. Beide Klubs würden den niederländischen Innenverteidiger gerne im Sommer verpflichten.

Allerdings sind sie mit ihrem Interesse am schnellsten Spieler der Bundesliga nicht alleine - wenig überraschend. Falk brachte auch noch den BVB sowie Bayer Leverkusen ins Spiel.

Die zwei Klubs scheinen zwar (noch) nicht so sehr an einer potenziellen Verpflichtung zu basteln wie Leicester und West Ham, doch befinden auch sie sich demnach "im Poker".

Während die Werkself zur neuen Saison vielleicht nochmal nachbessern oder einen Abgang aus der Abwehrzentrale kompensieren muss, basteln die Dortmunder zurzeit an einer gänzlichen neuen Defensive. Durchaus denkbar, dass der Mainzer im erweiterten Kreis etwaiger Ziele ist. Nico Schlotterbeck hingegen wird eindeutig Ziel Nummer eins sein.


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