Erling Haaland

BVB rechnet mit Haaland-Abschied: Real Madrid und Man City die klaren Favoriten

Simon Zimmermann
Der BVB soll mit einem Haaland-Abschied rechnen
Der BVB soll mit einem Haaland-Abschied rechnen / Markus Gilliar/GettyImages
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Die Würfel bei Erling Haaland sind wohl schon gefallen. Zumindest was eine Zukunft bei Borussia Dortmund angeht. Der Norweger soll seinen BVB-Abschied im Sommer planen. Zwei Groß-Klubs sind die heißesten Kandidaten.


Wie die Bild berichtet, gehen die Verantwortlichen bei Schwarz-Gelb von einem Haaland-Abschied am Saisonende aus. Das schwache Abschneiden in den Pokal-Wettbewerben dürfte die Entscheidung des 21-Jährigen befeuert haben. Haaland will Titel gewinnen. Mit dem BVB ist das derzeit nur sehr schwer möglich.

Real Madrid und Man City mit besten Karten bei Haaland

Leichter wäre das bei Real Madrid oder Manchester City. Die beiden Großklubs sollen die besten Karten auf einen Haaland-Deal haben. Während die Königlichen allerdings erst auf einen Transfer 2023 spekulieren, weil man diesen Sommer Kylian Mbappé als Königstransfer präsentieren will und der "ewige Benzema" noch bis 2023 unter Vertrag steht, könnte Man City die Situation ausnutzen.

Die Skyblues wollen zur kommenden Saison eine echte Nummer neun verpflichten. Das Interesse an Spurs-Torjäger Harry Kane soll dabei etwas abgekühlt sein. Der englische Kapitän stand nach der EM vor einem Wechsel zu den Cityzens, ein Transfer scheiterte jedoch am Veto von Spurs-Boss Daniel Levy.

Harry Kane - Soccer Player
Zieht es Harry Kane zu Man United? / Visionhaus/GettyImages

Man United plötzlich Favorit auf Kane-Transfer

Mittlerweile heißt es aus England, dass Stadtrivale Man United der Favorit bei Kane sein soll, sollte der 28-Jährige im Sommer wechseln. Hauptgrund dafür sei Mauricio Pochettino, der als Wunschtrainer der Red Devils gilt. Kane und Pochettino kennen sich noch bestens aus gemeinsamen Spurs-Tagen.

Bei Haaland könnte City dagegen all-in gehen und das Zögern von Real Madrid ausnutzen. Das finanzielle Mega-Paket aus Ablöse (kolportierte 75 Millionen Euro), Gehalt (rund 35 Millionen Euro/Jahr) und Berater-Honorar wäre für City wohl eher kein Problem.


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