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Nächster BVB-Transfer: Adeyemi lehnt Mega-Angebot von Man United ab

Yannik Möller
Karim Adeyemi
Karim Adeyemi / Alexander Hassenstein/GettyImages
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Offenbar hat Manchester United mit einem sehr großen Angebot versucht, Karim Adeyemi von seinem bevorstehenden Wechsel zu Borussia Dortmund umzustimmen. Der Offensivspieler ist aber vom BVB überzeugt und lehnte ab.


Seit Wochen und Monaten ist so gut wie klar: Karim Adeyemi wird zum BVB wechseln. Der Stürmer von Salzburg soll zumindest einer derjenigen sein, die die Lücke von Erling Haaland füllen müssen.

Doch der Transfer zieht sich hin. Immer wieder ist von Wasserstandsmeldungen zu hören, doch das grundsätzliche Problem bleibt: Die beiden Vereine verhandeln noch immer über die Ablösesumme.

Man United blitzt bei Adeyemi mit besserem Angebot ab

Eine Verzögerung, die nun schon seit Längerem anhält - und offenbar andere Vereine dazu animiert, doch nochmal ihren Hut in den Ring zu werfen. Im Sport1-Podcast 'Die Dortmund-Woche' war nun zuhören, dass Manchester United zuletzt eben jenen Gedankengang verfolgt hatte.

Demnach meldeten sich die Red Devils mit einem Vertragsangebot bei Adeyemi, das jenes der Dortmunder in finanzieller Hinsicht deutlich überbot. Um ein wöchentliches Gehalt von 150.000 Pfund sei es dabei gegangen, umgerechnet etwa neun Millionen Euro pro Jahr. Bei Schwarz-Gelb wird er voraussichtlich drei Millionen Euro weniger kassieren.

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Adeyemi wird sich Dortmund anschließen / Guenther Iby/GettyImages

Den Reportern zufolge steht der Entschluss des 20-Jährigen trotzdem fest: Er möchte nur zum BVB wechseln. Daran hat auch dieses späte Angebot nichts geändert.

Keine Ausstiegsklausel bei Adeyemi

Bis es soweit ist, dürfte es aber noch ein wenig dauern. Dieser Tage war zuhören, dass auch eine etwaige Ausstiegsklausel im Dortmund-Vertrag ein Thema ist. Während der Bundesligist sie vermeiden möchte, scheint der gebürtige Münchener an einer solchen Klausel durchaus interessiert zu sein.

Laut Sport1 wird sie es aber nicht ins Vertragswerk schaffen. "Wenn er käme, würden wir versuchen, es ohne Ausstiegsklausel hinzubekommen", hatte auch Hans-Joachim Watzke zuletzt erklärt.


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