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Bundesliga

Die Bundesliga-Topelf des 6. Spieltags

Yannik Möller
Die Topelf von Bundesliga-Spieltag 6 im Überblick
Die Topelf von Bundesliga-Spieltag 6 im Überblick
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Trotz des Spitzenduells zwischen den beiden Borussia-Teams haben sich auch viele andere Spieler einen Platz in der Bundesliga-Topelf des 6. Spieltags verdient. Unter anderem stehen auch Leipziger und Freiburger im Fokus.


Die Bundesliga-Topelf des 6. Spieltags

1. Lukas Hradecky - Bayer Leverkusen

Lukas Hradecky
Lukas Hradecky hielt den knappen Sieg fest (Archivbild) / Sebastian Widmann/Getty Images

Den knappen Sieg gegen Mainz 05 konnte Lukas Hradecky für Bayer Leverkusen festhalten. Der Keeper wurde mit mehreren Paraden und abgewehrten Schüssen innerhalb des Strafraums zum Matchwinner.

2. Pavel Kaderabek - TSG Hoffenheim

Pavel Kaderabek
Pavel Kaderabek als einer der Matchwinner gegen die Wölfe / Matthias Hangst/Getty Images

Die TSG Hoffenheim konnte als erstes Team den VfL Wolfsburg bezwingen. Daran war auch Pavel Kaderabek maßgeblich beteiligt. Sein 3:1-Treffer machte den Deckel auf die Partie.

3. Matthias Ginter - Borussia Mönchengladbach

Jonas Hofmann, Patrick Herrmann, Matthias Ginter, Christoph Kramer, Yann Sommer
Matthias Ginter feierte den Sieg gegen den BVB / Frederic Scheidemann/Getty Images

Über 90 Minuten ließ Matthias Ginter in seiner Gladbacher Defensive nichts anbrennen. Viele Ballaktionen und eine sehr ordentliche Zweikampfquote: der BVB blieb auch dank ihm ungefährlich.

4. Chris Richards - TSG Hoffenheim

Chris Richards
Chris Richards lieferte eine sehr solide Partie ab / Matthias Hangst/Getty Images

Der junge Chris Richards kommt bei der TSG inzwischen richtig ins Laufen. Bei seinem dritten Startelf-Einsatz in Serie konnte der 21-Jährige nicht nur defensiv überzeugen (80% gewonnene Zweikämpfe), sondern auch einen wichtigen Treffer vorbereiten.

5. Angelino - RB Leipzig

Jose Angelino
Angelino zeigte sich sehr engagiert für seine Leipziger / Alexander Hassenstein/Getty Images

Gegen Hertha BSC kam es zum Befreiungsschlag für RB Leipzig (6:0). Angelino war dabei unermüdlich auf der linken Seite aktiv. Er bereitete ein Tor vor, initiierte viele Offensivaktionen und blieb nahezu gänzlich ungeschlagen im Zweikampf.

6. Joshua Kimmich - FC Bayern

Joshua Kimmich
Erneut eine klasse Leistung von Joshua Kimmich / Sebastian Widmann/Getty Images

Mal wieder konnte auch Joshua Kimmich glänzen. Er lenkte und ordnete das Spiel des FC Bayern, blieb dabei sehr souverän und belohnte sich schließlich durch seinen sehenswerten Treffer von außerhalb des Strafraums.

7. Denis Zakaria - Borussia Mönchengladbach

Denis Zakaria
Nach kurzem Hin und Her im Strafraum konnte Denis Zakaria treffen / Frederic Scheidemann/Getty Images

Der Matchwinner von Mönchengladbach: Im Mittelfeld vereitelte er die ein oder andere Umschaltaktion der Dortmunder und erzielte das entscheidende 1:0 selbst. So langsam kommt der "alte" Zakaria mit seiner Dynamik und Energie wieder durch.

8. Christopher Nkunku - RB Leipzig

Christopher Nkunku
Christopher Nkunku ist derzeit in bestechender Form / Alexander Hassenstein/Getty Images

In seiner aktuellen Form ist Christopher Nkunku kaum aufzuhalten - auch gegen Berlin brillierte er. Zwei eigene Treffer, eine Vorlage die dazukommt und gefühlt etliche Aktionen, die ebenso erfolgreich hätten enden können.

9. Florian Wirtz - Bayer Leverkusen

Florian Wirtz, Leandro Barreiro
Florian Wirtz war mal wieder kaum aufzuhalten / Christian Kaspar-Bartke/Getty Images

Es war das vierte Liga-Spiel in Folge, in dem Florian Wirtz treffen konnte. Eine Serie, die er auch gegen die Mainzer fortführte und sich dadurch erneut im Rampenlicht beweisen konnte.

10. Vincenzo Grifo - SC Freiburg

Vincenzo Grifo
Vincenzo Grifo feierte den Elfer-Treffer / Matthias Hangst/Getty Images

Vincenzo Grifo sorgte mit seinem Team für einen ordentlichen Abschied des Dreisamstadions. Seinen Elfmeter verwandelte er, im dominanten Offensivspiel der Hausherren war Grifo der Fixpunkt und Ballmagnet.

11. Lucas Höler - SC Freiburg

Lucas Hoeler, Rafal Gikiewicz
Überwunden: Lucas Höler drehte schon zum Jubel ab / Matthias Hangst/Getty Images

Auch Lucas Höler konnte einen Treffer zum 3:0 gegen den FC Augsburg beisteuern. Der Angreifer hätte durchaus auch noch erfolgreicher sein können. Zudem spielte er mehrere Schlüsselpässe und gewann die allermeisten seiner Zweikämpfe.

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