Trotz des Spitzenduells zwischen den beiden Borussia-Teams haben sich auch viele andere Spieler einen Platz in der Bundesliga-Topelf des 6. Spieltags verdient. Unter anderem stehen auch Leipziger und Freiburger im Fokus.
Die Bundesliga-Topelf des 6. Spieltags
1. Lukas Hradecky - Bayer Leverkusen

Den knappen Sieg gegen Mainz 05 konnte Lukas Hradecky für Bayer Leverkusen festhalten. Der Keeper wurde mit mehreren Paraden und abgewehrten Schüssen innerhalb des Strafraums zum Matchwinner.
2. Pavel Kaderabek - TSG Hoffenheim

Die TSG Hoffenheim konnte als erstes Team den VfL Wolfsburg bezwingen. Daran war auch Pavel Kaderabek maßgeblich beteiligt. Sein 3:1-Treffer machte den Deckel auf die Partie.
3. Matthias Ginter - Borussia Mönchengladbach

Über 90 Minuten ließ Matthias Ginter in seiner Gladbacher Defensive nichts anbrennen. Viele Ballaktionen und eine sehr ordentliche Zweikampfquote: der BVB blieb auch dank ihm ungefährlich.
4. Chris Richards - TSG Hoffenheim

Der junge Chris Richards kommt bei der TSG inzwischen richtig ins Laufen. Bei seinem dritten Startelf-Einsatz in Serie konnte der 21-Jährige nicht nur defensiv überzeugen (80% gewonnene Zweikämpfe), sondern auch einen wichtigen Treffer vorbereiten.
5. Angelino - RB Leipzig

Gegen Hertha BSC kam es zum Befreiungsschlag für RB Leipzig (6:0). Angelino war dabei unermüdlich auf der linken Seite aktiv. Er bereitete ein Tor vor, initiierte viele Offensivaktionen und blieb nahezu gänzlich ungeschlagen im Zweikampf.
6. Joshua Kimmich - FC Bayern

Mal wieder konnte auch Joshua Kimmich glänzen. Er lenkte und ordnete das Spiel des FC Bayern, blieb dabei sehr souverän und belohnte sich schließlich durch seinen sehenswerten Treffer von außerhalb des Strafraums.
7. Denis Zakaria - Borussia Mönchengladbach

Der Matchwinner von Mönchengladbach: Im Mittelfeld vereitelte er die ein oder andere Umschaltaktion der Dortmunder und erzielte das entscheidende 1:0 selbst. So langsam kommt der "alte" Zakaria mit seiner Dynamik und Energie wieder durch.
8. Christopher Nkunku - RB Leipzig

In seiner aktuellen Form ist Christopher Nkunku kaum aufzuhalten - auch gegen Berlin brillierte er. Zwei eigene Treffer, eine Vorlage die dazukommt und gefühlt etliche Aktionen, die ebenso erfolgreich hätten enden können.
9. Florian Wirtz - Bayer Leverkusen

Es war das vierte Liga-Spiel in Folge, in dem Florian Wirtz treffen konnte. Eine Serie, die er auch gegen die Mainzer fortführte und sich dadurch erneut im Rampenlicht beweisen konnte.
10. Vincenzo Grifo - SC Freiburg

Vincenzo Grifo sorgte mit seinem Team für einen ordentlichen Abschied des Dreisamstadions. Seinen Elfmeter verwandelte er, im dominanten Offensivspiel der Hausherren war Grifo der Fixpunkt und Ballmagnet.
11. Lucas Höler - SC Freiburg

Auch Lucas Höler konnte einen Treffer zum 3:0 gegen den FC Augsburg beisteuern. Der Angreifer hätte durchaus auch noch erfolgreicher sein können. Zudem spielte er mehrere Schlüsselpässe und gewann die allermeisten seiner Zweikämpfe.
