Bericht: Darum fehlte Herthas Social-Media-Star Jindaoui im Kader

  • Jindaoui erstmals seit längerer Zeit nicht im Kader
  • Großer Konkurrenzkampf auf den Flügeln
  • Vertrag läuft im Sommer aus
Nader Jindaoui
Nader Jindaoui / Maja Hitij/GettyImages
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Nader Jindaoui fehlte bei der Partie gegen Wehen Wiesbaden erstmals seit Anfang Dezember im Hertha-Kader. Der Social-Media-Star dürfte auch in Zukunft außen vor bleiben.

Bei Herthas enttäuschenden 1:3-Niederlage bei Aufsteiger Wehen Wiesbaden fehlte Nader Jindaoui erstmals seit dem 3. Dezember im Hertha-Kader. Der Angreifer, der vor allem durch seine Aktivitäten in den sozialen Medien bekannt ist, könnte es nach Bild-Informationen auch in den kommenden Partien nicht ins Spieltagsaufgebot schaffen.

Grund dafür ist die Doppel-Rückkehr der beiden Flügelspieler Gustav Christensen und Palko Dardai, die den 27-jährigen Jindaoui aus dem Kader verdrängt haben. Im großen Konkurrenzkampf scheint Trainer Pal Dardai lieber auf etwas jüngere Spieler zu setzen. Auch die beiden 18-jährigen Ibrahim Maza und Bence Dardai dürften bessere Chancen haben.

"Das gibt bald einen heißen Konkurrenzkampf im Training, ich freue mich darauf", erklärte Chefcoach Dardai.

Jindaou, der sich mit zwei Jokereinsätzen bei den Profis seinen persönlichen Lebenstraum erfüllte, dürfte daher zunächst wieder für die zweite Mannschaft in Frage kommen, um sich für eine Vertragsverlängerung beim Hauptstadtklub zu bewerben. Das aktuelle Arbeitspapier des Offensivspielers ist nur noch bis Sommer gültig.


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