Bayern München

Pavards Wechsel-Aussagen: So denkt der FC Bayern darüber

Yannik Möller
Benjamin Pavard
Benjamin Pavard / BSR Agency/GettyImages
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Die Aussage von Benjamin Pavard, sich einen Wechsel weg vom FC Bayern vorstellen zu können, hat zuletzt für Aufregung gesorgt. Intern ist man sich einig: Der Franzose kann und soll auch verkauft werden.


Die öffentlichen Aussagen, warum man nicht mal wieder "ein neues Land, eine neue Kultur entdecken" und entsprechend die Bayern verlassen sollte, haben Benjamin Pavard zuletzt in den Fokus gerückt.

Der Abwehrspieler hatte gegenüber L'Equipe deutlich gemacht, dass er in München längst nicht voll zufrieden ist. Etwa die fehlende Möglichkeit für ihn, zwischen der Außen- und Innenverteidigerposition zu wechseln, sorge bei ihm durchaus für Frust. Die klare Ausgangslage: Der Franzose hat die Weichen für einen Wechsel gestellt.

Laut Sky ist das zugleich auch der aktuelle interne Stand an der Säbener Straße. Es bleibt dabei: Sollte es im nächsten Sommer ein vernünftiges Angebot für ihn geben, wird er verkauft. Gerade wegen seines 2024 auslaufenden Vertrages braucht es frühzeitige Gewissheit ob seiner Zukunft.

Dazu soll man intern der Meinung sein, dass die Aussagen Pavards zum aktuellen Zeitpunkt "unnötig" waren. Nicht verwunderlich, dass sich die Verantwortlichen etwas vor den Kopf gestoßen gefühlt haben. Schließlich ritt der FCB zuletzt eine Erfolgswelle, in der derartige Interviews eher selten der Fall sind.


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