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So sieht das Barça-Angebot für Azpilicueta aus

Yannik Möller
Cesar Azpilicueta
Cesar Azpilicueta / Francois Nel/GettyImages
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Mit Cesar Azpilicueta möchte sich der FC Barcelona einen erfahrenen Außenverteidiger sichern. Derweil hofft der FC Chelsea natürlich auf einen Verbleib.


Im Sommer läuft der Vertrag von Cesar Azpilicueta bei Chelsea aus. Ganze zehn Jahre lang wird er dann für die Blues aufgelaufen sein und und mehr als 450 Pflichtspiel-Einsätze absolviert haben. Noch immer ist der 32-Jährige ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft von Thomas Tuchel. Allen voran natürlich auch, weil er das Team als Kapitän auf den Platz führt.

Der auslaufende Vertrag sorgt jedoch für zu erwartende Ungewissheiten. Als großer Interessent gilt der FC Barcelona, der in dem Spanier einen erfahrenen Routinier sieht, der die Katalanen mit Qualität und als Führungsspieler verbessern kann.

Laut Transfer-Experte Fabrizio Romano bietet Barca Azpilicueta bereits einen Vertrag an: Dieser soll sich auf zwei Jahre belaufen, mit der Option auf eine weitere Saison. Potenziell winkt dem Rechtsverteidiger somit ein Dreijahres-Deal. Fraglich, ob Chelsea bei der Länge mitgehen würde.

Cesar Azpilicueta
Azpilicueta mit der Klub-WM Trophäe / Francois Nel/GettyImages

Bereits im Dezember sollen die Gespräche zwischen dem FCB und der Spieler-Seite gestartet sein. Vom 36-fachen Nationalspieler gibt es bislang aber weder eine finale Entscheidung, noch eine Tendenz.

Das ist zugleich alles andere als ein Vorteil für den Klub aus London. Schließlich wäre die Planungssicherheit rund um einen Spieler, der sowohl Captain als auch Stammspieler ist, sehr wichtig. Chelsea hofft dementsprechend auf einen Verbleib. Doch aufgrund der bisher fehlenden Kommunikation seitens Azpilicueta weiß man auch auf dieser Seite nicht, woran man aktuell ist.

Es wird wohl noch etwas dauern, bis es deutlichere Signale gibt. Durchaus denkbar ist es allerdings, dass er die Blues nach zehn Jahren und mit inzwischen allen gewonnenen Titeln (zuletzt noch Champions League, UEFA-Supercup und die Klub-WM) verlässt.


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