Arminia Bielefeld

Arminia in der Krise - Bielefelder Restprogramm spricht für den Abstieg

Johann Nicol Werther
Masaya Okugawa auf Bielefelds Mittelfeld
Masaya Okugawa auf Bielefelds Mittelfeld / Sebastian Widmann/GettyImages
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Die Krise bei der Arminia aus Bielefeld setzt sich zusehends fort. Nach der krachenden 4:0-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg bleibt man auf dem Relegationsplatz. Das Restprogramm macht genauso wenig Hoffnung wie die aktuelle Spielweise.


Am Samstag setzten die Bielefelder ihre Niederlagenserie fort. Seit einem überraschenden 1:0-Erfolg gegen Union Berlin Mitte Februar gab es keine drei Zähler mehr. Fünf Niederlagen und ein Unentschieden ist seitdem die Bilanz des Teams und Trainer Frank Kramer.

Die ideenlose Offensivleistung und die offensichtlichen Abwehrschwächen waren zuletzt mehr als deutlich geworden. Mit 26 Punkten findet man sich nun auf dem Relegationsplatz punktgleich mit der Hertha aus Berlin wieder. Doch wie geht es jetzt weiter?

Janni-Luca Serra
Stürmer Janni-Luca Serra bei Arminas letztem Sieg Mitte Februar / Martin Rose/GettyImages

Das Restprogramm der Bielefelder könnte man sich wohl nicht schlimmer vorstellen. Am nächsten Wochenende kommt der FC Bayern zu Besuch, dann folgen die zuletzt starken Kölner und der direkte Konkurrent Hertha BSC. Die letzten beiden Gegner sind mit dem VfL Bochum und RB Leipzig ebenfalls denkbar harte Kontrahenten für die Arminia.

Zu hoffen bleibt, dass Stuttgart (aktuell Platz 15 mit 27 Punkten) strauchelt, da ihnen ein ähnlich schwerer Spielplan bevorsteht. Wichtig wird vor allem die Partie gegen Berlin - das Kellerduell am 30. April könnte zum Höhepunkt und Entscheider im Abstiegskampf werden


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