​Fede Valverde geht in dieser Saison bei ​Real Madrid steil. Unter Trainer Zinedine Zidane fand sich der 21-jährige Mittelfeldspieler regelmäßig in der Startelf wieder und sorgte für dynamische Momente und die bei den Königlichen selten zu findende "Arbeitermentalität". Dass er damit auch das Interesse anderer Klubs geweckt hat, ist eine logische Folge. Sein bis 2025 datierter Vertrag bei den Madrilenen enthält zwar eine Ausstiegsklausel, doch wird diese in naher Zukunft kein Verein bezahlen wollen.


In der laufenden Spielzeit in ​La Liga war Federico, kurz Fede, Valverde regelmäßig ein Fixpunkt in der Mittelfeldzentrale von Real Madrid. Der zwanzigfache Nationalspieler Uruguays erweitert das Ensemble der königlichen Schönspieler um ein wichtiges Kernelement - Arbeit. 


Nachdem er im Sommer 2016 aus seinem Heimatland von CA Peñarol in die zweite Mannschaft von Real wechselte, wurde er 2017 für ein Jahr an Deportivo La Coruna verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. Nach 25 Partien für Deportivo kam er 2018/19 auch bei den Profis von Real auf seine Minuten, doch erst in der aktuellen Saison gilt er als akzeptiert im Kreise der Weltauswahl. 


Besonders beim Publikum ist Valverde mittlerweile sehr beliebt, da er mit seiner frischen und nahbaren Art einen willkommenen Unterschied zu den sonstigen Allüren der Stars nach außen trägt.  


Manchester United mit Interesse - Ausstiegsklausel utopisch


Seine Leistungen riefen jetzt laut der englischen dailymail den Trainer von ​Manchester United auf den Plan - Ole Gunnar Solskjaer soll Valverde als ​Transferziel Nummer Eins deklariert haben. Sicherlich würde Valverde ob seinen Anlagen und seiner Ausstrahlung perfekt in die ​Premier League passen und ManU verfügt über ein enormes Budget, doch Real versah seinen Profi mit einer utopischen Ausstiegsklausel.

Ole Gunnar Solskjaer

Schaut bei Valverde wohl in die Röhre - Ole Gunnar Solskjaer


So soll Valverde laut der englischen Presse satte 448 Millionen Britische Pfund (500 Millionen Euro) kosten. Diesen Betrag wird weder Manchester, noch irgendein anderer Verein für den sicherlich guten, aber nicht alles überrragenden Valverde auf den Tisch legen.


Solskjaer wird sich also nach einem anderen Spieler umschauen müssen.