RB Leipzig will PSG-Juwel als Upamecano-Nachfolger - auch Barça interessiert

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Mit Dayot Upamecano hat ​RB Leipzig einen talentierten Innenverteidiger im Kader, der den Verein allerdings vermutlich im Sommer verlassen wird. Als möglichen Nachfolger haben die Roten Bullen weiterhin Tanguy Kouassi von Paris Saint-German im Blick - auch der ​FC Barcelona soll interessiert sein.

Nur zehn Millionen Euro musste RB Leipzig im Januar 2017 an RB Salzburg zahlen, um sich die Dienste des damals 18-jährigen Dayot Upamecano zu sichern. In diesen etwas mehr als drei Jahren hat sich der Franzose zu einer etablierten Bundesliga-Größe entwickeln können. 

Im Sommer steht aber wohl sein Abschied an: Sein Vertrag läuft nur bis 2021 und für den kommenden Sommer gibt es eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro. Vor allem der ​FC Bayern soll an ihm interessiert sein. 

RB Leipzig und Barça buhlen um Kouassi

Leipzig scheint auf den bevorstehenden Abgang aber vorbereitet zu sein. Wie die Bild berichtet, soll Tanguy Kouassi als möglicher Nachfolger bereitstehen. Der erst 17-jährige Verteidiger kommt aus der Jugend von Paris Saint-German, wo er mittlerweile einige Einsätze für die Profis unter Thomas Tuchel feiern durfte. 

Besonders pikant: Sein Vertrag läuft im Sommer aus und es scheint wenig Anhaltspunkte zu geben, die für eine Vertragsverlängerung sprechen. Die Sachsen könnten sich also ein Schnäppchen sichern. 

In sechs Einsätzen konnte Kouassi bereits auch zwei Tore erzielen

Bereits im Winter wurde Kouassi mit Leipzig in Verbindung gebracht. Sky berichtete Mitte Dezember, dass die Mannschaft von Julian Nagelsmann versuchen wird, ​den Youngster im Sommer zu verpflichten

RB-Sportdirektor Markus Krösche bezeichnet ihn gegenüber der Bild als "interessanten Jungen", bei dem man "einfach mal schauen muss, wie sich das entwickelt". Kouassi wäre bereits das dritte junge Talent, das von PSG zu den Bullen wechselt: Jean-Kevin Augustin und Christopher Nkunku haben es ihm vorgemacht.

Problemlos wird diese Personalie aber wohl nicht über den Tisch gehen, da auch der FC Barcelona ein Auge auf den flexibel einsetzbaren Defensivspieler geworfen haben soll. Natürlich hat auch PSG noch nicht aufgegeben, das eigene Talent mit einem neuen Vertrag auszustatten.