Seit 8,5 Jahren sorgt Sergio Aguero für Tore bei Manchester City. Der 31-jährige Argentinier bastelt weiter an seinem Legendenstatus. Wie lange noch im Sky-Blues-Trikot, soll er selbst bestimmen dürfen. Als Nachfolger stehen zwei Knipser ganz oben auf dem Zettel. Ein internes Erbe gibt es dagegen wohl nicht.


​Ja, es ist tatsächlich möglich: Erling Haaland stand am Samstagabend für den ​BVB auf dem Platz und erzielte KEINEN eigenen Treffer! Der 19-jährige Winter-Neuzugang ist und bleibt aber die große Sturmhoffnung in Schwarz-Gelb und kann schon jetzt mit Fug und Recht als Volltreffer bezeichnet werden.


Beim BVB besitzt Haaland einen Vertrag bis 2024, mit einer kolportierten Ausstiegsklausel von 75 Millionen Euro, die ab Sommer 2022 greifen kann. Dass dann die internationalen Topklubs erneut für den Norweger Schlange stehen werden, ist unumgänglich, sollte Haalands Entwicklung weiter so steil nach oben gehen.


Man City sucht Nachfolger für Aguero


Nach Informationen unserer englischen Kollegen steht Haaland bei ​Manchester City schon jetzt ganz oben auf dem Zettel. Die Rechnung der Sky Blues dabei ist klar: Top-Torjäger Sergio Aguero ist bereits 31 Jahre alt. Der Argentinier schoss sich zuletzt zum besten ausländischen Torjäger der ​Premier-League-Geschichte und gilt als Ikone bei Man City. Auch deshalb darf Aguero selbst über seine Zukunft bestimmen und den Klub verlassen, sollte er die Zeit als Reif dafür erachten. Gut möglich, dass Kun seine Karriere in der argentinischen Heimat ausklingen lassen möchte.

Sergio Aguero

Bester ausländischer Premier-League-Torschütze aller Zeiten: Sergio "Kun" Aguero


Nächster Gaucho-Stürmer für City? Auch Icardi auf der Liste weit oben


Agueros aktueller Kontrakt ist noch bis 2021 gültig. Im Optimalfall bleibt der Stürmer-Routinier noch eine weitere Saison, ehe Haaland übernehmen könnte. Allein auf den Zuschlag beim Norweger, dessen Vater bereits für City auflief, wird man im blauen Teil von Manchester aber nicht hoffen. Nach unseren Infos steht deshalb auch Mauro Icardi auf dem Zettel weit oben. Agueros Landsmann ist derzeit von Inter an PSG verliehen, die Franzosen haben eine Kaufoption.


Allerdings könnte ein fester Transfer an den Financial-Fair-Play-Bestimmungen scheitern. PSG müsste wohl zunächst Spieler verkaufen, um Icardi fest binden zu können. 

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Setzt Icardi die Gaucho-Sturmdynastie bei Man City fort?


Kein Vertrauen in Gabriel Jesus


Derzeit steht bei Man City neben Aguero mit Gabriel Jesus noch ein zweiter Mittelstürmer im Kader. Die City-Bosse hatten eigentlich gehofft, mit Jesus den Aguero-Nachfolger bereits in den eigenen Reihen zu wissen. Allerdings sollen die Bosse nicht mehr völlig überzeugt davon sein, dass der Brasilianer die Qualität als "Neuner Nummer eins" besitzt. Sogar ein Verkauf steht im Raum, sollte ein Klub eine entsprechende Ablöse bieten.


So oder so, bei Manchester City will man gewappnet sein für einen möglichen Aguero-Abgang. Allein auf Jesus scheint man nicht zu vertrauen.


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