Kai Havertz wird nach der laufenden Saison wahrscheinlich den nächsten Schritt in seiner Karriere wagen und sich einem europäischen Top-Club anschließen. PSG würde den Deutschen Nationalspieler von Bayer Leverkusen offenbar gerne als Ersatz für Neymar verpflichten.


Quo Vadis, Kai Havertz? Die Interessenten stehen Schlange für das Ausnahmetalent, ​die größten Chancen werden dem FC Bayern, dem FC Barcelona und Real Madrid ausgerechnet; der BVB soll Außenseiterchancen haben. Nun wirft allerdings auch Paris Saint-Germain seinen Ring in den Hut. Laut dem katalanischen TV-Sender beIn Sports will der französische Serienmeister Havertz als Neymar-Ersatz verpflichten.


PSG rechnet mit Neymar-Abgang


Demnach sei man sich in Paris sicher, dass Neymar den Verein am Saisonende verlassen wird. Kai Havertz soll in die Fußstapfen des brasilianischen Superstars treten. Für Havertz wird eine Ablöse (weit) über 100 Millionen Euro fällig; das könnte PSG mit den Einnahmen aus einem Neymar-Verkauf stemmen. In der Stadt der Liebe würde Havertz - Stand jetzt - unter Landsmann Thomas Tuchel trainieren und spielen.


Fakt ist aber auch: Die Entscheidung wird Kai Havertz treffen. Und der Tenor geht eher in die Richtung, dass der Deutsche Nationalspieler in Deutschland bleibt oder nach Spanien wechselt. Die sportlich unattraktive französische Liga scheint eher keine Option für den Youngster zu sein.