​Massimiliano Allegri hat bereits dem FC Chelsea und FC Arsenal eine ​Absage erteilt, was einen Wechsel auf die Trainerbank bei einem der Londoner Klubs betrifft. Dass nun auch Real Madrid wegen des Rücktritts von Zinedine Zidane anklopft, wird an seinem angestrebten Verbleib bei Juventus Turin nichts ändern.


Da eine Anstellung von Favorit Mauricio Pochettino wegen seines erst kürzlich bis 2023 verlängerten Kontrakts sich als extrem schwierig herausstellt, schielt der dreimalige CL-Sieger auf andere Alternativen. Man kontaktierte sogar Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann, der 30-Jährige erteilte Real Madrid jedoch eine Absage. 


Dasselbe ist bei Allegri der Fall, der in Anbetracht des Interesses aus der spanischen Hauptstadt laut Cadena SER seinem Berater erneut verdeutlichte, dass er keinen Wechsel anstrebt und in Norditalien bleiben möchte. 


Der 45-Jährige schätzt zwar das Interesse an seiner Person, sieht jedoch den derzeitigen Zeitpunkt für einen Wechsel als ungünstig an und möchte viel lieber weiter mit Juventus Turin auf nationaler und internationaler Ebene auf Titeljagd gehen. Zudem wird spekuliert, dass er wegen seiner kürzlich verstorbenen Mutter nicht auswandern möchte.


Die wahrscheinliche Lösung für Real Madrid bleibt also die Anstellung von Guti, da ein Top-Kandidat nach dem anderen dem Verein eine Absage erteilt oder vertraglich gesehen in einer kurzen Zeit nicht verpflichtet werden kann.