​Medienberichten zufolge durfte Salif Sane Hannover 96 für eine festgeschriebene Ablösesumme von acht Millionen Euro innerhalb der Bundesliga verlassen. Nach dem bereits bestätigten Wechsel zum FC Schalke 04 erklärte jedoch Manager Christian Heidel, dass der kolportierte Betrag nicht der Realität entspricht. 

Heidel erklärte auf der Pressekonferenz am Donnerstag laut Buzz 04, dass die 'Knappen' für die Dienste Sanes sieben Millionen Euro überweisen mussten. Der senegalesische Nationalspieler machte bei diesem Wechsel von seiner im bis 2020 datierte Vertrag verankerten Ausstiegsklausel Gebrauch. 


Die bei den Niedersachsen durch diesen Verkauf eingenommene Summe ist also niedriger als erwartet. Wobei man trotzdem von Glück reden kann, dass Sane nicht bereits im vorletzten Sommer den damaligen Absteiger verlassen hat.


Der 27-jährige Sane kann nicht nur als Innenverteidiger eingesetzt werden, sondern auch die Spielführung auf der Sechs übernehmen. Er besticht auf dem Spielfeld vor allem durch seine Lufthoheit, überraschend starken Technik beim Passspiel und Zweikampfführung. Mit dem Wechsel nach Gelsenkirchen möchte sich Sane den Traum einer Teilnahme an der Champions League erfüllen.