FC Bayern: Schmerzgrenze bei Robert Lewandowski?

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​Robert Lewandowski beherrscht seit einigen Wochen die Schlagzeilen der europäischen Sportgazetten. Thematisiert wird sein möglicher Wechsel zu Real Madrid. Dem neuesten Medienbericht zufolge soll sich der FC Bayern ab einer gewissen Ablösesumme gesprächsbereit zeigen.

Nachdem Robert Lewandowski den Israeli Pini Zahavi ​in seinen ​Beraterpool aufgenommen hatte, überschlugen sich die Ereignisse. Dem 74 Jahre alten Spieleragent werden hervorragende Kontakte zu Real Madrid nachgesagt. Also jenem Klub, der in Lewandowskis Gedanken immer mal wieder eine Rolle spielt.

Im Poker um den Nationalangreifer Polens hält der FC Bayern jedoch die Karten in der Hand. Vertraglich ist Lewandowski noch langfristig bis 2021 an der Isar verankert. Unter einer Ablösesumme von 100 Millionen Euro „geht nichts“, schreibt die Bild. Für Real wären Summen in diesen Sphären und darüber hinaus kein Problem, was Transfers der vergangenen Jahre verdeutlichen.

Robert Lewandowski steht im Real-Fokus

Gareth Bale machten die Königlichen mit 101 Millionen Euro Ablöse im Sommer 2014 zum damals teuersten Spieler der Fußballgeschichte. Doch die Bayern werden ein schwieriger Verhandlungspartner. „Der FC Bayern ist kein Verkäufer“, meinte Trainer Jupp Heynckes unlängst. Dass sich Lewandowski einen Wechsel zu Real erstreikt, schloss Vereinsboss Uli Hoeneß zuletzt aus.

Sollte Lewandowski im Sommer die Bayern verlassen, nennt die Bild mit Antoine Griezmann (Atlético Madrid), Alvaro Morata (FC Chelsea), Harry Kane (Tottenham Hotspur), Timo Werner (RB Leipzig) und Paulo Dybala (Juventus Turin) fünf mögliche Nachfolgekandidaten. Vor allem mit Dybala könnte es intensiv werden. Karl-Heinz Rummenigge schwärmte bereits über den Argentinier: „Wenn ich an einen denke, den ich gerne zu Bayern bringen würde, fällt mir Dybala ein.“