Woche für Woche stellt Timo Werner seine herausragende Klasse bei RB Leipzig unter Beweis. Darüber hinaus sorgt er auch im Nationalmannschaftstrikot regelmäßig für Furore. Interessenten für den Angreifer gibt es zuhauf. Die mögliche Ablöse könnte in die für die Bundesliga ungeahnte Sphären vorstoßen.


Im ersten Jahresspiel 2018 gegen Schalke zeigte Timo Werner, dass Ralph Hasenhüttl in Zukunft ​lieber nicht mehr auf ihn verzichten sollte. Voller Wut über seinen Bankplatz kam er eine halbe Stunde vor Spielschluss vorbei und avancierte mit einem Tor und einer Vorlage zum Matchwinner gegen Königsblau.

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Timo Werner rast den gegnerischen Verteidigern davon


Mit zehn Toren in 18 Spielen verfügt Werner über eine der besten Quoten der Bundesliga. Hinzu kommt seine überragende Bilanz von sieben Treffer in zehn Partien für die deutsche Nationalmannschaft. Schon längst haben internationale Schwergewichte ihre Köder nach dem 21-Jährige ausgeworfen.


Ein Oktett bestehend aus Real Madrid, dem FC Barcelona, dem FC Bayern, dem FC Liverpool, Manchester City, Manchester United, Juventus Turin und dem FC Arsenal nennt die Sport Bild als Interessenten für Werner. Die Leipziger wollen den 2020 auslaufenden Vertrag gerne vorzeitig – und vor allem langfristig – verlängern.


Vertragsverlängerung: Zögern wegen der Kohle


 Aktuell zögert Werner in Sachen Verlängerung aber noch. In Leipzig gilt (noch) die Gehaltsobergrenze von 4,5 Millionen Euro, ​die unter anderem auch Marcel Sabitzer daran hindert, einen neuen Vertrag bei den Roten Bullen zu paraphieren.


„Andere Klubs können sich den Anruf bei uns sparen“, kommentierte RB-Chef Oliver Mintzlaff zuletzt ​die Gerüchte um seinen Werner. Bei einer Ablösesumme von über 120 Millionen Euro könnte der Manager laut Sport Bild aber trotz alledem hellhörig werden. Bei einer starken Weltmeisterschaft im Sommer werden die interessierten Klubs ihr Werben intensivieren. Dann könnte es im Sommer ganz heiß werden.