1. FC Köln

Kehrtwende bei Kainz, Effzeh "in guten Gesprächen"

Malte Henkevoß
Christof Koepsel/GettyImages
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Obwohl der 1. FC Köln mit seinen Finanzen in Zeiten der Corona-Pandemie konservativ planen muss, scheint das Thema Florian Kainz eine positive Wendung zu nehmen. Offenbar haben sich Kainz und der FC angenähert, was die Vertragsverlängerung des Österreichers angeht.


Laut dem kicker hat sich der Effzeh bemüht, dem 29-Jährigen ein Angebot zu machen, dass zwar unter den eigentlichen Vorstellungen liegt, aber dennoch eine gemeinsame Basis bilden kann. Kainz, der sich unter Steffen Baumgart zur absoluten Stammkraft entwickelt hat, will beim 1. FC Köln bleiben, sich allerdings auch nicht unter Wert verkaufen.

Jörg Jakobs, Interims-Sportchef der Geißböcke, sagte dem Fachmagazin, dass man mit Kainz und dessen Berater "in guten Gesprächen" sei. Beide Parteien haben dasselbe Interesse die gemeinsame Arbeit zu verlängern, weshalb eine Einigung durchaus wahrscheinlich ist.

Das sah vor einigen Tagen noch anders aus. 90min berichtete darüber, dass die Einsparungen des Effzeh auch auf die Verhandlungen mit Kainz Einfluss hätten, weswegen eine Einigung schwierig aussah. Anscheinend gab es im Lager des Österreichers nun eine Kehrtwende, die eine Verlängerung seines Arbeitspapiers möglich machen soll.

Kainz kam 2019 von Werder Bremen zum 1. FC Köln, besonders die Einstellung von Steffen Baumgart half dem offensiven Mittelfeldspieler. In der ersten Saison unter Baumgart kommt Kainz auf 24 Einsätze in 25 Ligaspielen, seine einzige Fehlzeit geschah aufgrund einer Gelbrotsperre. In seinen Einsätzen erzielte Kainz drei Tore und legte fünf Treffer vor.


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