Effzeh zurück zur alten Stärke: Deshalb ist Baumgart vor der Rückrunde zuversichtlich

Franz Krafczyk
Steffen Baumgart
Steffen Baumgart / Boris Streubel/GettyImages
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Noch sind es anderthalb Wochen bis der 1. FC Köln wieder in der Bundesliga gefordert ist. Steffen Baumgart vertraut dabei auch auf wiedergenesene Spieler und blickt zuversichtlich auf die Rückrunde, in der alte Stärken wieder mehr ausgespielt werden sollen.


An intensive und lange Trainingseinheiten unter Trainer Steffen Baumgart dürften sich die Profis des 1. FC Köln längst gewöhnt haben. Diese sind nach der inkonstanten Hinrunde umso wichtiger, damit die Kölner in der Rückrunde zu alten Stärken wiederfinden.

"Die Jungs gehen an ihre Grenzen, sie nehmen die Herausforderung an. Ich sehe ihnen an, dass es wehtut", so der Kölner Trainer zum Geissblog. Dabei hat Baumgart auch lobende Worte für sein Team übrig: "Trotzdem gehen sie weiter. Deswegen habe ich ganz viel Spaß."

Breite im Kader für mehr Pressing

Um alte Stärken wieder auszuspielen, benötigt es auch frische Kräfte auf der Bank. Spieler wie Dejan Ljubicic oder Florian Dietz sind nach ihren Verletzungen wieder dabei und sorgen gleichzeitig für mehr Breite im Kader, was laut Baumgart die größte Stärke der Geißböcke sein wird. "Wir sind in der Breite viel besser aufgestellt. Egal auf welcher Position sind wir gleichmäßig besetzt. Wir gewinnen nicht mit den ersten Elf, sondern wir gewinnen mit der Breite im Kader", so der Kölner Übungsleiter.

Mit mehr frischen Spielern dürfte der Effzeh also wieder auf ein aggressiveres Pressing setzen, was in der vergangenen Saison eine der großen Stärken war. Verletzungsbedingt fehlen den Kölnern von jetzt an nur noch Mark Uth und Jan Thielmann. Letzterer dürfte allerdings schon bald wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.


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