Nübel schwärmt vom eigenen Nachfolger: "Viel mehr geht nicht"

Alexander Nübel sieht den VfB Stuttgart im Tor gut aufgestellt. Für seinen designierten Nachfolger Dennis Seimen hat er schon jetzt sehr viel Lob übrig.
Alexander Nübel zeigte sich zuletzt in guter Form
Alexander Nübel zeigte sich zuletzt in guter Form / DeFodi Images/GettyImages
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Für die aktuelle Saison ist Dennis Seimen an den SC Paderborn ausgeliehen. Beim ambitionierten Zweitligisten ist er die klare Nummer eins und ein wichtiger Rückhalt. Zum Sommer wird er jedoch wieder zum VfB Stuttgart zurückkehren - so zumindest der aktuelle Stand. Dort ist er als Nachfolger von Alexander Nübel eingeplant, der wiederum selbst nur an den VfB ausgeliehen ist und zumindest zwischenzeitlich zum FC Bayern zurückkehren wird.

"Ich verfolge fast alle Spiele vom SCP und dadurch auch ihn. Er macht das überragend", gab es nun ein großes Nübel-Lob für Seimen (via Bild). Der DFB-Keeper ist gebürtiger Paderborner, hat bis 2015 selbst beim SCP gespielt und daher eine entsprechende Verbindung zum Klub. "Er hatte in der dritten Liga schon einen guten Start in den Profifußball, führt das jetzt in der zweiten Liga weiter. Das ist schon sehr stark."

"Viel mehr geht nicht": Nübel-Lob für seinen Nachfolger

Er selbst habe in Seimens Alter, der im vergangenen Dezember erst seinen 20. Geburtstag gefeiert hat, noch nicht so hoch gespielt. Das müsse man "hoch anerkennen", führte Nübel aus: "Ich hoffe, dass sie aufsteigen. In dem Alter zweite Liga und DFB-U21, viel mehr geht nicht." Der inzwischen 29-jährige Torhüter scheint selbst keine Zweifel daran zu haben, dass Seimen ein würdiger Nachfolger in Stuttgart sein wird.

Bis zum angedachten Machtwechsel im Sommer ist aber noch Zeit, einige Spiele wollen noch absolviert werden. Nübel zeigte sich zum Jahresstart in guter Form, was auch hinsichtlich der Weltmeisterschaft im Sommer ein entsprechendes Ausrufezeichen ist. "Natürlich motiviert das Ziel der WM im Sommer einen extrem. Ich habe aber persönlich nichts verändert. Ich will erst einmal dabei sein. Wenn ich die Möglichkeit bekomme, Spiele zu machen, nehme ich das sehr gerne hin. Der Bundestrainer weiß, was er an mir hat", gab er sich ebenso entspannt wie selbstbewusst.


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