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Bericht: DFB-Keeper will in die Premier League

Noah Atubolu gilt als eine der großen Hoffnungen im Tor des deutschen Nationalteams. Im Vereinsbereich könnte er schon bald in der Premier League zu sehen sein.
Verlässt Noah Atubolu den SC Freiburg in Richtung England?
Verlässt Noah Atubolu den SC Freiburg in Richtung England? | RONNY HARTMANN/GettyImages

Noah Atubolu ist aus dem Tor des SC Freiburg längst nicht mehr wegzudenken. Der Keeper ist gebürtiger Freiburger, spielt seit seiner Jugend für seinen Heimatklub und hat dort den Sprung zu den Profis geschafft. Obwohl der 23-Jährige in gewisser Weise seinen Traum lebt, liebäugelte er im vergangenen Sommer aber bereits mit dem nächsten Schritt.

"Privat bin ich wie mein Vater von klein auf ein großer Fan von der Premier League. Das ist die beste Liga der Welt", gab Atubolu damals im Interview mit der Sport Bild zu. "Und natürlich ist es das Ziel eines jeden Spielers, das Beste zu erreichen. Seit meiner Kindheit schaue ich mir zum Beispiel viele Spiele von Chelsea an."

Und genau dorthin könnte es ihn schon bald ziehen. Wie die Bild berichtet, deutet alles darauf hin, dass Atubolu den SC Freiburg in diesem Sommer verlässt. Sein Wunschziel scheint klar: Es soll in die Premier League gehen. Dies sei aus dem Umfeld des Torhüters zu hören.

Verlängerung unwahrscheinlich: Folgt Atubolu nach Beraterwechsel Schade?

Ein Abgang der noch jungen Identifikationsfigur wäre zwar nur schwer zu verschmerzen, doch der Sommer wäre ein passender Zeitpunkt für den Sportclub, Atubolu abzugeben. Denn der Vertrag des Keepers läuft nur noch bis Sommer 2027 und eine Verlängerung ist laut Bericht unwahrscheinlich. Damit würde sich nach dieser Saison die letzte große Chance ergeben, ihn für eine ordentliche Ablösesumme zu verkaufen.

Der Marktwert von Atubolu wird von transfermarkt.de auf 20 Millionen Euro taxiert, wobei die Tendenz steigend ist. Gerade bei möglichem Interesse aus der finanzstarken Premier League ist denkbar, dass die Freiburger noch ein paar zusätzliche Millionen rausholen können.

Dies klappte auch bei Kevin Schade, der im Sommer 2024 für 25 Millionen Euro zum FC Brentford wechselte. Im Übrigen wurde der Offensivstar damals von der Berateragentur Epic Sports vertreten. Dieser schloss sich Atubolu kürzlich ebenfalls an.

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