Mit einer 1:2-Niederlage gegen Ecuador hat die deutsche Nationalmannschaft die Gruppenphase dieser Weltmeisterschaft abgeschlossen. Am Resultat, als Gruppensieger ins Sechzehntelfinale einzuziehen, hat das allerdings nichts geändert.
Beim zweiten Gegentreffer, den die DFB-Auswahl in der 77. Minute nach einer Ecke kassierte, sah auch Manuel Neuer zumindest mal unglücklich aus. Im Anschluss wurde die Nummer eins auf die Szene und einen möglichen Fehler seinerseits angesprochen. "Nee", lautete die Antwort des 40-Jährigen auf die entsprechende Nachfrage.
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Ein Patzer war es laut Neuer "auf gar keinen Fall"
"Weil es eine ganz normale Kopfballverlängerung ist und ich dann versuche, den Ball zu fangen. Also eine ganz normale Situation", führte Neuer seine Erklärung auf Nachfrage aus. "Jeder Torwart, der schon gespielt hat, weiß, dass ich mich so zu dem Ball hinstellen muss und dass ich versuchen muss, ihn so zu fangen."
Während er auf den Ball schaue, sehe er den von hinten heraneilenden Gegenspieler schlichtweg nicht: "Ich muss auf das schauen, was vor mir passiert, wo der Ball ist und was mit dem Ball passiert."
Deshalb habe er den Ball fangen wollen, was insgesamt auch "die sicherste Lösung" gewesen wäre. Ein Patzer seinerseits sei es also "auf gar keinen Fall" gewesen, schloss Neuer.
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