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Nächster Halt Serie A? Italienischer Top-Klub will Brandt – Bericht

Beim BVB läuft der Umbruch, nun rückt auch die Zukunft von Julian Brandt stärker in den Fokus. In Italien wird die AS Rom als Kandidat genannt und ein Deal wirkt plötzlich ziemlich realistisch.
Die AS Rom soll sich für einen Transfer von Brandt in Position gebracht haben
Die AS Rom soll sich für einen Transfer von Brandt in Position gebracht haben | Ralf Ibing - firo sportphoto/GettyImages

Der Umbruch bei Borussia Dortmund ist in vollem Gange. Mehrere Spieler und sogar Sebastian Kehl waren bereits davon betroffen. Auch das Dortmunder Kapitel von Julian Brandt soll zum Saisonende enden, der Offensivspieler wird den Verein demnach ablösefrei verlassen.

Und offenbar gibt es bereits einen ersten konkreten Interessenten. Laut der italienischen Gazzetta dello Sport soll sich die AS Rom für einen Transfer von Brandt in Position gebracht haben.

Transfer wirkt mehr als realistisch

Für beide Seiten könnte ein solcher Schritt durchaus Sinn ergeben. Die Roma soll aktiv nach einem neuen Impuls für die Offensive suchen. In der Serie A steht man aktuell "nur" auf Rang sechs und kämpft weiter um ein europäisches Ticket. Laut Bericht soll es sogar bereits erste Gespräche mit Brandts Umfeld gegeben haben.

Aus Brandts Sicht würde in Italien ein neues Kapitel warten. Weiterhin auf Top-Niveau, weiterhin mit der Aussicht auf Europa und mit einem Klub, der regelmäßig um die vorderen Plätze spielt.

Entscheidung dürfte sich ziehen

Brandt, der seine Karriere seit Jahren gemeinsam mit seinem Vater Jürgen plant, dürfte mit einer Entscheidung noch warten. Der Dortmunder bleibt ein sehr solider Spieler, entsprechend könnten auch Angebote aus anderen Richtungen noch eine Rolle spielen.

Sollte die Roma sogar noch die Champions League erreichen, drei Punkte fehlen aktuell auf Rang vier, könnte das die Spur nach Italien zusätzlich stärken.

Bis dahin steht für Brandt aber erst einmal ein sauberer Abschied in Dortmund im Fokus. Für den BVB kommt er bislang auf 300 Spiele, 56 Tore und 69 Vorlagen. Eine lange gemeinsame Zeit, die am Ende auch einen passenden Abschluss verdient.

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