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Nach WM-Aus: So plant der FC Bayern das Karl-Comeback

Die Münchener wollen Lennart Karl behutsam wieder auf die Beine bringen. Den Trainingsauftakt wird er vermutlich noch verpassen.
Lennart Karl
Lennart Karl | Alexander Hassenstein/GettyImages

Unmittelbar vor dem Start in die Weltmeisterschaft verletzte sich Lennart Karl und musste wegen eines Muskelbündelrisses im linken Oberschenkel schon von der deutschen Nationalmannschaft abreisen. Damit ging es für ihn doch noch etwas früher in den Urlaub – und anschließend in die Reha.

Der FC Bayern wird natürlich auf ein möglichst frühzeitiges Comeback des jungen Flügelspielers hoffen. Immerhin schon eine positive Nachricht: Die Bild hat Karl bereits in München während seines Reha-Programms gesehen, das augenscheinlich gut verläuft.

Kein zeitlicher Druck für Karl: Zum Supercup soll er wieder zur Verfügung stehen können

Das ändert aber offenbar nichts am groben Zeitplan, den der deutsche Rekordmeister für das Comeback von Karl aufgestellt hat. Laut der Bild wird mit einer Ausfallzeit von etwa acht Wochen gerechnet, ausgehend von seiner Verletzung. Da sich der 18-Jährige bereist im April einen Faserriss im rechten Oberschenkel zugezogen hatte, soll nun gar kein Risiko eingegangen werden. Der FCB möchte den Youngster also behutsam wieder aufbauen und nicht vorzeitig wieder ins Mannschaftstraining scheuchen.

Dementsprechend ist zurzeit davon auszugehen, dass Karl zum Start in die Saisonvorbereitung zum 20. Juli noch nicht wieder zur Verfügung stehen wird – zumindest nicht vollständig. Grundsätzlich ist es wohl das Ziel, dass er bis zum ersten Pflichtspiel wieder vollumfänglich fit, einsatzbereit und in guter Verfassung ist. Daher steht der Supercup gegen Borussia Dortmund im Fokus, den die Münchener am 22. August gewinnen wollen. Bis dahin sollte Karl bestenfalls schon zwei, drei Trainingswochen in den Knochen haben.


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