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Nach Larsson: SGE vor nächstem Last-Minute-Abgang

Bei Eintracht Frankfurt steht wohl ein zweiter Abgang am Deadline Day kurz bevor.
Niels Nkounkou wechselte 2023 nach Frankfurt.
Niels Nkounkou wechselte 2023 nach Frankfurt. | Isaiah Vazquez/GettyImages

Die SGE hat sich im Transferendspurt durch den anstehenden Verkauf von Hugo Larsson an den FC Fulham wichtige Einnahmen gesichert. Wie Fabrizio Romano berichtete, sollen für den Schweden rund 25 Millionen Euro an den Main fließen.

Ein Rückschlag auf dem Transfermarkt erlebten die Hessen hingegen bei Louey Ben Ferhat. Der KSC-Youngster entschied sich gegen einen Wechsel nach Frankfurt und schloss sich stattdessen dem SC Freiburg an.

Nkounkou zieht es zurück in die Heimat

Nun ist wohl auch die Zukunft von Niels Nkounkou geklärt: Der Linksverteidiger wechselt nach BILD-Informationen zurück in die Ligue 1 zu OGC Nizza. Dort wird der 25-jährige Franzose ausgerechnet auch auf Eintracht-Missverständnis Elye Wahi treffen. Es soll sich bei dem Deal um eine Leihe mit anschließender Kaufoption handeln.

Nkounkou kam vor drei Jahren für stolze 7,5 Millionen Euro aus St. Etienne zur SGE. In seiner Anfangszeit schien der Linksverteidiger ein echter Königstransfer werden zu können. Bei seinem Bundesliga-Debüt gegen den 1. FC Köln traf der Franzose direkt nach Einwechslung. Danach fiel Nkounkou auch immer wieder mit gefährlichen Offensiv-Aktionen auf. Nur an seinen defensiven Defiziten wollte man in Frankfurt noch arbeiten.

Nkounkou-Leihe ohne Erfolg

Doch Nkounkou brach bei der SGE ein und war ab seinem zweiten Jahr alles andere als gesetzt. Nach einer enttäuschenden Bundesliga-Spielzeit 2024/25 (zwölf Einsätze) entschloss man sich, den Linksverteidiger für ein Jahr zum FC Turin nach Italien auszuleihen. Doch auch in der Serie A setzte sich Nkounkou nicht durch, er kam dort lediglich auf elf Partien. Spätestens die schwache Turin-Leihe besiegelte gleichzeitig sein Aus in Frankfurt, auch Adi Hütter fand keine Verwendung für Nkounkou.


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