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Nach Barcola-Deal: Entscheidung um Gakpo gefallen

Die Verhandlungen zwischen Cody Gakpo und Manchester City bogen bereits auf die Zielgerade ein. Nun sind offenbar die Würfel im Transferpoker gefallen.
Cody Gakpo steht im Mittelpunkt der Spekulationen.
Cody Gakpo steht im Mittelpunkt der Spekulationen. | Gaspafotos/MB Media/GettyImages

Wie die englische Daily Mail berichtet, ist der Transfer von Gakpo zu den Skyblues auf den letzten Metern gescheitert. Der FC Liverpool möchte den Offensivspieler nicht ohne passenden Ersatz abgeben.

Dabei sollen die Verhandlungen zwischen den beiden Premier-League-Top-Klubs schon weit fortgeschritten gewesen sein. Man habe sich bereits auf eine Mega-Ablöse von umgerechnet 98 Millionen Euro geeinigt. Damit wäre Gakpo zum teuersten Reds-Abgang seit Philippe Coutinhos 135-Millionen-Euro-Transfer zum FC Barcelona im Winter 2018 geworden.

Liverpool möchte Gakpo nicht abgeben, obwohl sie für den Flügel erst Bradley Barcola für satte 125 Millionen Euro (bis zu 145 Millionen Euro mit Boni) von PSG verpflichtet haben. Damit stehen aktuell fünf Flügelspieler beim LFC im Kader - Rio Ngumoha, Federico Chiesa und Victor Munoz sind die drei weiteren Profis.

Gakpo-Ersatz: LFC blitzte bei Premier-League-Klubs ab

Die Reds würden sich bei einem Gakpo-Abgang offenbar Sorgen machen, ob die Qualität hinter Barcola für die internationale Spitzenklasse ausreicht. Zuletzt waren ihre Bemühungen um Ismaila Sarr von Crystal Palace und Yankuba Minteh von Brighton vergebens. Die Offerten für beide Flügelflitzer wurden von den Vereinen jeweils abgelehnt.

Die Frage ist tatsächlich, ob man sportlich auf Gakpo verzichten kann. Der 27-jährige Niederländer befindet sich aktuell nämlich in einer blendenden Verfassung. Nach seiner guten Weltmeisterschaft mit drei Treffern und einer Vorlage knüpfte der Linksaußen nahtlos an seine Form an: Zum Auftakt in die Premier League machte er sich mit einem Tor und einem Assist in den ersten zwei Begegnungen quasi unverzichtbar.


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