Bereits bei der Vorstellung der Verpflichtung von Isac Lidberg, mit dem obligatorischen Präsentieren des neuen Trikots, prangte die Drei auf dem Dress. Der neue Stürmer von Borussia Mönchengladbach läuft mit einer für seine Rolle sehr ungewöhnlichen Rückennummer auf.
Die allermeisten Angreifer stürmen etwa mit der Neun, der Elf oder auch mit der Sieben – letztere hatte Lidberg auch in seinen zwei Jahren bei der SV Darmstadt. Umso bewusster ist nun der Wechsel hin zur Drei, für den es auch einen ganz bestimmten Grund gibt.
Wechsel zur "coolen Nummer" war für Lidberg kein Zufall
"Es ist eine coole Nummer für einen Stürmer. Als ich aufgewachsen bin, habe ich Gyan von Ghana gesehen, wie viele Tore er mit der Nummer drei geschossen hat", klärte er auf dem Instagram-Account der Borussia auf. Zugleich sind die vermeintlich standardmäßigen Nummern wie die Neun (Franck Honorat) oder die Elf (Tim Kleindienst) bereits vergeben, ebenso seine letzten Nummern wie die Sieben (Kevin Stöger).
Dementsprechend wird Lidberg zur nächsten Saison mit der Drei auf dem Rücken aufspielen. So ungewöhnlich das für einen Stürmer auch sein mag, so wenig Einfluss soll das auf seine Leistungen haben. Bei der Fohlenelf soll er seinen Torriecher, den er in der vergangenen Saison mit 17 Treffern sowie drei direkten Assists für Darmstadt in der 2. Bundesliga untermauern konnte, gewinnbringend einsetzen.
Weitere Nachrichten rund um die Borussia:
