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Bericht: Laimer-Entscheidung beim FC Bayern gefallen

Die langen Vertragsgespräche zwischen Konrad Laimer und dem FC Bayern stehen vor dem Abschluss.
Konrad Laimer mit dem Kakadu
Konrad Laimer mit dem Kakadu | DeFodi Images/GettyImages

Anfangs galt die Vertragsverlängerung von Konrad Laimer als Formsache, doch dann stellte sich heraus, dass eine Einigung zwischen dem Österreicher und dem FC Bayern wohl doch nicht so leicht zu finden sein wird. Die Rede war von horrenden Gehaltsforderungen des Ex-Leipzigers, die sogar Bayern-Patron Uli Hoeneß dazu veranlassten, Laimer öffentlich in die Schranken zu weisen.

Nach all den Differenzen sollen die Gespräche mittlerweile aber in die richtige Richtung laufen. Wie der kicker berichtet, stehen Laimer und der FC Bayern nun kurz vor einer Einigung. Wie es scheint, konnten die Münchner ihre Vorstellungen eher durchbringen, denn im Bericht ist von "wirtschaftlich vernünftigen Konditionen" zugunsten des Vereins die Rede.

Bislang bekommt Laimer ein Gehalt von acht bis neun Millionen Euro; es ist davon auszugehen, dass mit der Verlängerung eine Gehaltserhöhung einhergeht. Allerdings fällt diese wohl nicht so hoch aus wie zunächst von der Spielerseite angestrebt.

Das Fachmagazin spricht jedenfalls von zielführenden Gesprächen und geht davon aus, dass der Vollzug nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Damit hätte der FC Bayern noch vor dem Start der Vorbereitung im kommenden Monat die wichtige Personalie geklärt. Zusammen mit Josip Stanisic dürfte Laimer dann weiterhin die Rechtsverteidiger-Position bekleiden, nachdem sich Bayerns Interesse an Givairo Read zuletzt immer weiter abgekühlt hat.

Für Laimer, der sich in München pudelwohl fühlt und grundsätzlich auch nie weg wollte, ist ein Verbleib sicherlich die beste Lösung. Mit seinen 29 Jahren befindet er sich auf dem Höhepunkt seines Schaffens und spielt unter Vincent Kompany so gut wie nie zuvor. Hinzu kommt, dass er es von der bayrischen Landeshauptstadt nicht weit bis in seine österreichische Heimat hat. Und am Hungertuch nagt man als Stammspieler des Rekordmeisters ohnehin nicht.


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