Klassiker-Entscheidung bei Manuel Neuer gefallen!

Der FC Bayern hat sich am Freitag aufgemacht nach Dortmund. Eine Entscheidung über einen Einsatz von Manuel Neuer im Klassiker ist gefallen.
Manuel Neuer im Training
Manuel Neuer im Training / S. Mellar/GettyImages
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Im Duell gegen Borussia Dortmund geht es für den FC Bayern München um sehr viel. Zwar hat sich der Abstand nach dem Dortmunder Remis gegen RB Leipzig wieder auf acht Punkte vergrößert. Ein Sieg im geschichtsträchtigen Duell könnte den Vorsprung aber auf elf Zähler anwachsen und das Pendel im Meisterschaftsrennen endgültig in Richtung der Münchener schwingen lassen.

Dabei mussten die Bayern zuletzt ausgerechnet auf ihren Kapitän verzichten. Manuel Neuer hatte sich im Spiel gegen Werder Bremen einen Muskelfaserriss zugezogen. In der Folge verpasste er das Duell gegen Eintracht Frankfurt und stand auch für die Begegnung in Dortmund auf der Kippe.

Nachdem Bayerns Nummer eins aber überraschend früh wieder ins Teamtraining einsteigen konnte, war bis zuletzt die Hoffnung vorhanden, Neuer könnte gegen den BVB sein Comeback geben. Nach Informationen der Bild ist aber klar: Neuer wird gegen Borussia Dortmund nicht dabei sein. Stattdessen wird er erneut von Jonas Urbig vertreten. Kurz nachdem die Kollegen in Richtung Westfalen abfuhren, verließ Neuer laut Bild in seinem Dienstwagen das Trainingsgelände an der Säbener Straße. Der bald 40-Jährige wird demnach nicht im Klassiker-Kader stehen.

Bayern geht auf Nummer sicher

Zuvor hatte es bereits zusätzliche Sorgen um Neuer gegeben, weil er laut einem Bericht der tz das Training am Donnerstag vorzeitig abbrechen musste. Demnach soll er dabei angezeigt haben, dass er Schmerzen im unteren Bereich habe.

Allerdings berichtete die Bild bereits, dass das Aussetzen gegen Dortmund lediglich eine Vorsichtsmaßnahme sei. Demnach will man mit Blick auf den Saisonverlauf und die Duelle in der Champions League gegen Atalanta Bergamo vermutlich keinen längeren Ausfall riskieren.

Zudem haben die Münchener mit Jonas Urbig einen jungen und fähigen Ersatz. Zuletzt zeigte der 22-Jährige erneut, wie gut er bereits die Feinheiten im Spiel des mehrfachen Welttorhüters verinnerlicht hat. Im Duell gegen Borussia Dortmund kann Urbig nun wieder beweisen, wie sicher er auch auf höchstem Niveau performen kann.


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