Der VfB Stuttgart hat im bisherigen Transferfenster erstmals seit Jahren keinen prominenten Abgang zu verzeichnen. Der Deal zwischen Ermedin Demirovic und Galatasaray soll mittlerweile auf Eis gelegt sein.
Um für die Bundesliga, Champions League und den DFB-Pokal gewappnet zu sein, hat der VfB den Kader noch aufgerüstet: Dzenan Pejcinovic (25 Millionen Euro), Leo Sauer (15 Millionen Euro) und Grischa Prömel (ablösefrei) wurden an Bord geholt. Pejcinovic hat beim 4:0-Pokalerfolg in Rostock direkt mit einem Dreierpack gezeigt, weshalb Sebastian Hoeneß ihn unbedingt im Team haben wollte. Und auch Grischa Prömel ist eine Sofortverstärkung. Ansonsten hat das Kapitänsamt in Bad Cannstatt von Atakan Karazor zu Deniz Undav gewechselt.
Mit Hilfe ihrer ausgezeichneten Kadertiefe wollen sich die Schwaben im Optimalfall zum dritten Mal in den letzten vier Jahren für die Königsklasse qualifizieren. Auf Basis von 10.000 simulierten Saisonverläufen hat der Opta-Supercomputer berechnet, wo die Teams am Ende der Spielzeit landen könnten.
Wir zeigen, wie groß Stuttgarts Chance auf die Champions-League-Quali ist, und ob vielleicht der ganz große Sprung in Richtung Meisterschaft möglich ist.
Supercomputer prognostiziert VfB ordentliche CL-Chance
Laut der KI wird Stuttgart die kommende Spielzeit erneut auf Platz vier beenden. Mit einer Punktzahl von 54,61 würden die Schwaben die Königsklasse mit etwa acht Zählern weniger als 2025/26 erreichen. Die allgemeine Wahrscheinlichkeit des CL-Einzugs sieht der Supercomputer bei 39,44 Prozent.
Den Berechnungen zufolge werden die Stuttgarter außerdem zu 11,03 Prozent auf einem Europa-League-Platz und zu 9,77 Prozent auf einem Conference-League-Rang einlaufen. Und der Titel? Der liegt laut Supercomputer noch im unrealistischen Bereich von 2,67 Prozent.
Die Wahrscheinlichkeiten laut Supercomputer
Meister | Champions League | Europa League | Conference League |
|---|---|---|---|
2,67% | 39,44% | 11,03% | 9,77% |
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