Im Winter kehrte Eren Dinkçi leihweise zum 1. FC Heidenheim zurück. Dort konnte er nach Startschwierigkeiten an die Leistungen anknüpfen, welche den SC Freiburg 2024 dazu veranlassten bei dem Flügelspieler zuzuschlagen. Nach dem Heidenheimer Abstieg aus der Bundesliga steht nun erst einmal die Rückkehr zu seinem Stammverein aus dem Breisgau an.
Dinkcis Werder-Traum
"Ich habe noch einen Traum. Ich möchte im Weserstadion ein Tor schießen. Das ist mir bisher noch nicht gelungen."Eren Dinkci
Im Gespräch mit der Bild ließ der 24-Jährige durchblicken, dass er sich eine Rückkehr in seine Heimatstadt Bremen durchaus vorstellen könne, wenngleich eine baldige Rückkehr zum SV Werder Bremen, zumindest aktuell, noch kein Thema sei: "Es gab jetzt noch keinen Kontakt zu Werder. Aber ich würde niemals nie sagen. Vor allem als gebürtiger Bremer."
Der Flügelflitzer führt fort: "Ich habe noch einen Traum. Ich möchte im Weserstadion ein Tor schießen. Das ist mir bisher noch nicht gelungen." Bei der Entscheidung über seine sportliche Zukunft verspürt der Rechtsfuß keinen Druck: "Ich habe in Freiburg noch Vertrag und der Plan ist, dass ich erst mal zurückkehre. Aber es gab noch keine konkreten Gespräche. Es ist noch viel Zeit und aktuell habe ich auch andere Sorgen."
Damit spielt der 24-Jährige auf die gesundheitliche Situation seiner Lebensgefährtin an, bei der vor einigen Wochen Blutkrebs diagnostiziert wurde. Seither ist das sportliche Geschehen für Dinkci persönlich eher in den Hintergrund gerutscht.
Leistungsträger in Heidenheim
In der Mannschaft von Trainer Frank Schmidt war der Offensivakteur in der Rückrunde elementar an dem Aufbäumen des 1. FC Heidenheim beteiligt. Auch wenn die Saison am Ende doch in einem direkten Abstieg mündete, konnte Dinkçi seine Qualitäten unter Beweis stellen.
In der Spielzeit 2023/24 lief der Flügelspieler bereits einmal auf Leihbasis für die Heidenheimer auf. Nach einer starken Saison, verließ er seinen damaligen Stammverein Werder Bremen für eine Ablöse von rund fünf Millionen Euro gen Freiburg.
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