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Bericht: HSV in Kontakt mit dänischem Mittelfeld-Star

Die Hamburger haben schon im Winter Interesse gezeigt. Nun kocht es erneut hoch!
Silas Andersen im Visier des HSV
Silas Andersen im Visier des HSV | Ben McShane/GettyImages

Der Hamburger SV hat den Klassenerhalt sicher und kann nun voll in die Kaderplanung für die kommende Saison einsteigen. Nachdem die Rothosen zuletzt gerne skandinavische Spieler verpflichtet haben, überrascht es nicht, dass sie nun erneut in den hohen Norden gucken.

Laut Angaben vom Hamburger Abendblatt ist Silas Andersen ins Visier des HSV geraten. Der dänische Mittelfeldspieler, der aktuell beim schwedischen Klub BK Häcken spielt und in der Jugend zwei Jahre bei Inter Mailand ausgebildet worden war, soll schon im Winter ein Thema in Hamburg gewesen sein. Weil sich ein Transfer allerdings nicht realisieren ließ, wurde stattdessen Albert Grønbaek ausgeliehen.

Andersen könnte bis zu 6 Mio. Euro kosten

Nun ist es so, dass der HSV Grønbaek gerne halten möchte, was den finanziellen Spielraum für das Mittelfeld schon mal verkleinert. Dazu versuchen die Rothosen, den ebenfalls ausgeliehenen Fabio Vieira irgendwie zu verpflichten.

Sollten beide Deals durchgehen, dürfte für Andersen kaum Geld übrig sein - das Preisschild des 21-Jährigen soll nämlich zwischen vier und sechs Millionen Euro liegen. Man muss also davon ausgehen, dass er nur dann ein Thema wird, wenn ein Kauf von Grønbaek oder Vieira platzt.

Laut Hamburger Abendblatt ist Andersen eine Mischung aus Nicolai Remberg und Albert Sambi Lokonga. Kurz: Defensiv stark, aber auch torgefährlich und gut im Spielaufbau. Dazu könnte er wohl auch in der Innenverteidigung ran, sollte Bedarf bestehen. Klingt erstmal alles ziemlich vielversprechend, zumal er ein Gardemaß von 1,90 Meter mitbringt und auch noch dänischer U21-Nationalspieler ist.

Dem Bericht zufolge steht der HSV mit der Spielerseite in Kontakt. Ob sich daraus auch ein konkretes Werben entwickelt, muss aber noch abgewartet werden. So oder so: Seine Entwicklung dürfte man an der Elbe weiterhin verfolgen.


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