Bericht: HSV bastelt an Vertragsauflösung mit Transferflop

Silvan Hefti dürfte seine Zelte in Hamburg bald abbrechen.
Silvan Hefti soll den Hamburger SV verlassen
Silvan Hefti soll den Hamburger SV verlassen / picture alliance/GettyImages
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Mit Jonas Meffert und Raif Adam gibt es in diesem Winter bislang zwei Abgänge beim Hamburger SV, in Kürze wird auch der von Daniel Peretz folgen. Doch damit ist die Seite der Abschiede noch nicht geschlossen, denn weitere Abgänge deuten sich an.

In erster Linie der von Silvan Hefti, der seine vom HSV gezahlte Ablöse (1,5 Millionen Euro) nie rechtfertigen konnte und in der laufenden Saison kein einziges Mal im Spieltagskader von Merlin Polzin stand. Laut Angaben des Hamburger Abendblatt befinden sich die Rothosen mit Heftis Berater in Gesprächen über eine Vertragsauflösung.

Zwar soll es auch erste Interessenten für den Außenverteidiger geben, doch "ohne finanziellen Anreiz in Form einer Abfindung" dürfte Hefti kaum zu einem Wechsel bereit sein, wie es im Bericht heißt. Die Tendenz gehe zumindest dahin, dass es zu einer Trennung kommen wird.

Was wird aus Sahiti, Katterbach und Pherai?

Daneben bleibt Emir Sahiti ein heißer Wechselkandidat. Wie das Hamburger Abendblatt vermeldet, wurde der Flügelspieler bereits mehreren Vereinen angeboten, darunter ausgerechnet dem FC St. Pauli - die Kiezkicker lehnten jedoch ab. Ein Wechsel deutet sich konkret derzeit nicht an, aber womöglich hilft Saudi-Arabien weiter. Denn: Sahiti soll seine Agentur damit beauftragt haben, einen Wechsel in die Wüste zu realisieren, da dort bekanntlich das große Geld winkt. Ausgang offen.

Noah Katterbach befindet sich ebenfalls auf Vereinssuche, während Immanuel Pherai nur bei einer lukrativen Anfrage über einen Wechsel nachdenken dürfte.


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