Nach einer überragenden Saison 22/23 für die Frankfurter Eintracht streikte sich Randal Kolo Muani zu Paris Saint-Germain. Die SGE wurde dafür mit rund 95 Millionen Euro entschädigt. Bei PSG lief es für den Vizeweltmeister von 2022 aber nicht mehr rund.
Im Januar 2025 folgte die erste Leihe zu Juventus Turin, wo der Angreifer wieder aufblühte. Auf eine Weiterverpflichtung konnte sich Juve mit PSG aber nicht einigen, stattdessen ging es für Kolo Muani weiter zu den Tottenham Hotspur. Bei den Spurs lief es für den 27-Jährigen wieder deutlich bescheidener.
Nachdem es Kolo Muani nicht in Frankreichs WM-Kader schaffte, ging es vorerst zurück in Paris. Mit der klaren Aussicht, keine Zukunft mehr beim Champions-League-Sieger zu haben. Juventus dagegen signalisierte früh sein Interesse an einer Rückholaktion. Allerdings blieben für die Alte Dame die Forderungen aus Paris bis zuletzt zu hoch.
Für andere Interessenten galt ähnliches. Auch der BVB wurde zwischenzeitlich mit Kolo Muani in Verbindung gebracht.
Über 45 Mio. Euro: Juve mit PSG einig
Mittlerweile ist aber klar, wohin es für den Angreifer geht. Juventus hat sich nach übereinstimmenden Berichten doch zu einem Transfer durchringen können. Fabrizio Romano gab am Mittwoch dann auch sein berühmtes 'Here we go'.
Juve und PSG haben sich demnach auf eine Leihe mit anschließender Kaufpflicht verständigt. Der Kolo-Muani-Transfer kostet die Turiner ein Ablöse-Paket von über 45 Millionen Euro. Im Verlauf dieser Woche soll der obligatorische Medizincheck stattfinden.
Kolo Muani habe ausschließlich zu Juve wechseln wollen und dafür andere Interessenten abgewiesen. Für die Alte Dame hat er bei seiner ersten Leihe in 22 Pflichtspielen zehn Tore und drei Assists erzielt.
