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Happiges Preisschild: VfB nimmt Abstand vom Wunschstürmer

Der VfB muss seine Stürmersuche wohl anderweitig fortsetzen.
Dzenan Pejcinovic galt als Stürmerkandidat in Stuttgart
Dzenan Pejcinovic galt als Stürmerkandidat in Stuttgart | Oliver Hardt/GettyImages

Der VfB Stuttgart hält weiterhin Ausschau nach einem Stürmer für die Zukunft. Zwar verfügen die Schwaben mit Deniz Undav und Ermedin Demirovic bereits über ein eingespieltes Angriffsduo, langfristig soll die Offensive jedoch weiter verjüngt werden.

Ein Wölfe-Kandidat stand dabei offenbar ganz oben auf der Liste der Verantwortlichen. Ein Transfer dürfte jedoch an den finanziellen Vorstellungen des abgebenden Klubs scheitern.

Wolfsburg fordert 30 Millionen Euro

Nach Informationen des kicker beschäftigt sich der VfB Stuttgart mit Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg. Der 21-Jährige zählt zu den vielversprechendsten deutschen Stürmertalenten und machte in der vergangenen Bundesliga-Saison mit acht Treffern auf sich aufmerksam.

Aufgrund seines Alters und seines großen Entwicklungspotenzials passt der deutsche U21-Nationalspieler ideal ins Anforderungsprofil der Schwaben. Eine lose Anfrage des VfB soll es bereits gegeben haben.

Ein Transfer scheint derzeit jedoch kaum realisierbar. Trotz des Abstiegs möchte Wolfsburg den Angreifer eigentlich nicht abgeben und soll als Verhandlungsbasis rund 30 Millionen Euro fordern. Eine Summe, bei der die Stuttgarter sofort abwinkten und eine Verpflichtung aktuell ausschließen.

Zukunft weiter offen

Trotz der hohen Ablöseforderung dürfte Pejcinovic den Transfermarkt in diesem Sommer weiter beschäftigen. Der deutsche U21-Nationalspieler gilt als eines der spannendsten Stürmertalente des Landes und hat sämtliche Nachwuchsmannschaften des DFB durchlaufen.

Entsprechend groß ist das Interesse – nicht nur aus der Bundesliga, sondern auch aus dem Ausland. Ob der VfL Wolfsburg im Laufe der Transferperiode noch von seiner Preisvorstellung abrückt, bleibt abzuwarten.

Sollte der Bundesligist jedoch an der geforderten Ablöse festhalten, dürfte ein Wechsel des 21-Jährigen in diesem Sommer nur schwer zu realisieren sein – zumindest für den VfB.


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