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Grandiose Entwicklung: So plant die Eintracht mit Rückkehrer Futkeu

Bekommt Noel Futkeu nach seiner überragenden Saison in Fürth nun doch eine Bewährungschance bei Eintracht Frankfurt?
Noel Futkeu traf in der abgelaufenen Saison 19 Mal für Greuther Fürth
Noel Futkeu traf in der abgelaufenen Saison 19 Mal für Greuther Fürth | Adam Pretty/GettyImages

Natürlich war es Noel Futkeu, wer denn auch sonst? Im Relegationsrückspiel gegen Rot-Weiss Essen brachte der Stürmer in seinem letzten Spiel für Greuther Fürth seine Farben mit seinem Führungstreffer auf die Siegerstraße.

Es war also ein Abschied nach Maß, den Futkeu feierte. 19 Tore erzielte der 23-Jährige in der abgelaufenen Saison in der 2. Bundesliga, womit er Torschützenkönig wurde. Bei Eintracht Frankfurt waren sie dementsprechend begeistert von Futkeus Entwicklung und zogen die Rückkaufoption über schmale 1,3 Millionen Euro.

Der Eintracht-Plan mit Futkeu

Futkeu wird also zur Saison-Vorbereitung bei den Frankfurtern aufschlagen – ob er allerdings auch bleibt, ist trotz seiner überragenden Saison mehr als fraglich.

Laut der Bild ist ein Abgang von Futkeu weiterhin das wahrscheinlichste Szenario. Zum einen, weil Frankfurt im Sturm mit Jonny Burkardt sowie Younes Ebnoutalib bereits gut besetzt ist und auch Leih-Stürmer Arnaud Kalimuendo fest verpflichtet werden soll.

Zum anderen muss die Eintracht aufgrund der verpassten Europa-Qualifikation Ablösen generieren – und Futkeu könnte laut der Bild bis zu zehn Millionen Euro einbringen. Geld, das die Hessen gut gebrauchen können.

Futkeu drängt auf schnelle Entscheidung

Futkeu selbst hielt sich bezüglich einer langfristigen Zukunft in Frankfurt ebenfalls bedeckt. "Es ist alles offen. Stand jetzt gehe ich nach Frankfurt. Was dann im Sommer passieren wird, ist noch offen. Ich gehe erstmal in den Urlaub und entspanne mich", erklärte er nach dem Relegationsrückspiel gegen Essen bei Sky Sport.

Dennoch möchte auch der 23-Jährige möglichst schnell Klarheit haben: "Es wird bestimmt bald eine Entscheidung fallen", hofft er und setzt damit Sportvorstand Markus Krösche zumindest ein wenig unter Druck.

Dass diese Entscheidung am Ende ein dauerhafter Abschied von der Eintracht sein wird, ist Stand jetzt am wahrscheinlichsten.


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