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Gerüchte um Bayern-Wechsel: VfB-Star spricht Klartext

Finn Jeltsch hat sich zu einem möglichen Wechsel zum FC Bayern geäußert.
Wohin führt der Weg von Finn Jeltsch?
Wohin führt der Weg von Finn Jeltsch? | DeFodi Images/GettyImages

FInn Jeltsch gilt als eines der größten Innenverteidiger-Talente Deutschlands. Der 20-Jährige gilt schon jetzt als Abwehrchef der Zukunft und ist auch auf der 57er-Liste vom neuen Bundestrainer Jürgen Klopp.

Dementsprechend groß ist auch das Interesse an Jeltsch, der im Winter 2025 für zwölf Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg zum VfB Stuttgart wechselte. Mittlerweile kursieren Summen von 50 Millionen und mehr, vor allem in England hat der 20-Jährige einen Markt.

Doch nicht nur Vereine aus der Premier League sind an Jeltsch interessiert, immer wieder wird er auch mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht. Doch wie wahrscheinlich ist ein solcher Transfer wirklich?

Jeltsch mit deutlichen Worten

Laut dem 20-Jährigen selbst? Nicht sehr wahrscheinlich. "Das habe ich auch gelesen. Aber das ist nichts, womit ich mich wirklich beschäftige. Mein voller Fokus liegt auf der anstehenden Saison mit dem VfB. Hier habe ich ein ideales Umfeld und kann Champions League spielen", erklärte Jeltsch gegenüberder Stuttgarter Zeitung.

In der kommenden Saison wird Jeltsch in der Königsklasse sein Debüt geben und kann sich dadurch bei noch mehr Vereinen auf den Wunschzettel spielen – und gleichzeitig bei Jürgen Klopp weitere Pluspunkte sammeln.

Nächster Halt Nationalmannschaft?

Denn aus seinem Traum, eines Tages für die Nationalmannschaft zu spielen, macht Jeltsch im Interview mit der Stuttgarter Zeitung keinen Hehl.

"Auf jeden Fall, das ist ganz klar mein Ziel. Für Deutschland zu spielen, war schon in den U-Nationalmannschaften etwas absolut Besonderes. Und falls sich Jürgen Klopp dann meldet, würde ich mich riesig freuen", sagte er.

Klar ist: Setzt er seine rasante Entwicklung weiter fort, dann wird ihn der neue Bundestrainer eher früher als später anrufen. Und in diesem Fall winken dem VfB auch deutlich höhere Einnahmen als die zuletzt kolportierten 50 Millionen Euro.


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