Für immer FC Bayern? Pavlovic überrascht mit sehr deutlichem Statement
Von Yannik Möller

Bereits im Sommer 2011 und damit im Alter von gerade einmal sieben Jahren wechselte Aleksandar Pavlovic in die Jugendabteilung des FC Bayern. Damit hat der defensive Mittelfeldspieler alle Jugendmannschaften durchlaufen und das berühmte 'mia san mia' von klein auf kennengelernt.
Als Profi beim deutschen Rekordmeister und insbesondere im Hinblick auf das Duell gegen den BVB am Samstag fasste er im Interview mit Absolut Fussball zusammen: "Ich lebe meinen Kindheitstraum und liebe den Klassiker als Spieler genauso wie als Fan."
Pavlovic kann sich reine Bayern-Karriere gut vorstellen
Auf die Frage, ob ein 'für immer FC Bayern' für ihn eine denkbare Option sei, gab es von Pavlovic eine glasklare Antwort: "Auf jeden Fall. Ich kenne nichts anderes als den FC Bayern. Wenn hier alles so läuft, wie wir uns das Wünschen, gibt es keinen Grund, etwas anderes zu machen. Ich gebe jeden Tag alles für diese Farben und werde das weiter tun. Da kann man sich sicher sein."
Pünktlich zum 126. Vereins-Geburtstag schöne Worte des Eigengewächses. Heutzutage kommt es schließlich nur noch äußerst selten vor, dass ein Profifußballer in seiner Laufbahn - zumindest nach seinem Durchbruch - nur für einen einzigen Klub spielt.
Allerdings ist es auch schon selten, dass ein Spieler schon seit seinem siebten Lebensjahr und damit bereits über 14 weitere Jahre nicht nur bleibt, sondern sich auch zum Stammspieler mausern kann. Das ist Pavlovic gelungen - ausgerechnet beim FC Bayern.
Passend dazu befindet sich der 21-Jährige zurzeit in einer sehr guten Verfassung, sowohl spielerisch als auch körperlich. In konditioneller Hinsicht sei er aktuell "topfit wie noch nie", erklärt er.
"Gibt keinen Grund abzuheben": Nationalspieler zieht Vergleich zur Debüt-Saison
Mittlerweile hat Pavlovic schon 86 Profi-Einsätze für den FCB gesammelt, ausgehend von seinem Durchbruch im Jahr 2024. "Meine Persönlichkeit ist gleich geblieben. Es gibt keinen Grund abzuheben, nur weil man ein paar Spiele mehr auf dem Buckel hat", zog der neunfache Nationalspieler einen Vergleich.
"Mein Körper aber hat sich enorm entwickelt. Früher war ich klein, schmächtig, ein Spargel. Dazu zurückhaltend. Jetzt traue ich mich auch mal, ein paar Späße mit den Jungs zu machen", berichtete er auch von einem offenbar besseren Standing innerhalb der Mannschaft.
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