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Final-Vorbereitung gestört: Spanien bangt gegen Argentinien um zwei Stars

Die Vorbereitungen auf das Endspiel in New York liefen für die Furia Roja alles andere als rund.
Lamine Yamal fehlte zuletzt im Mannschaftstraining der Spanier
Lamine Yamal fehlte zuletzt im Mannschaftstraining der Spanier | Soccrates Images/GettyImages

Die Entscheidung bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko steht an. Titelverteidiger Argentinien tritt im Finale gegen den amtierenden Europameister Spanien an. Das Duell steigt am heutigen Abend um 21 Uhr deutscher Zeit im MetLife Stadium in East Rutherford. Kurz vor dem Endspiel sind die Bedingungen im Großraum New York allerdings alles andere als optimal.

Abschlusstraining abgesagt

Die spanische Nationalmannschaft konnte das Abschlusstraining vor dem Endspiel nicht wie geplant stattfinden lassen. Grund dafür sind die aktuell vorherrschenden Wetterbedingung im Großraum New York.

In den letzten Tagen hingen bereits Rauchschwaden, von den heftigen Waldbränden in Kanada entsprungen, über New York. Anschließend folgten Gewitter-Warnungen und Unwetter. Spaniens Trainer Luis de la Fuente sah sich deshalb dazu gezwungen das Abschlusstraining vor dem Finalspiel abzusagen.

Anders als die Furia Roja, warteten die Argentinier ein Zeitfenster ohne Gewitter ab und führten ihr Abschlusstraining verspätet durch.

Kein ultimativer Härtetest für angeschlagene Leistungsträger

Als wäre der Ablauf vor einem derart wichtigen Spiel nicht schon ohnehin ungünstig verlaufen, dürfte ein weiterer Aspekt den Spaniern Sorge bereiten. Denn mit Lamine Yamal und Pedro Porro sind gleich zwei absolute Leistungsträger angeschlagen und sollten das Abschlusstraining eigentlich als finalen Härtetest fürs Endspiel absolvieren.

Beide zogen sich in der Begegnung im Halbfinale gegen Frankreich leichte Blessuren zu. Lamine Yamal hatte einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen und nahm am Donnerstag nicht am Training der spanischen Nationalmannschaft teil. Pedro Porro, welcher das 2:0 gegen die Franzosen erzielte, konnte ebenfalls nicht voll mit trainieren.

Bei beiden Akteuren zeigte sich de la Fuente zwar optimistisch in Richtung Endspiel, eigentlich wäre der Eindruck vom Abschlusstraining aber wichtig gewesen, um den Fitnesszustand endgültig beurteilen zu können. Mal sehen, ob es für beide dennoch für die Startelf reichen wird.


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