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FCN stellt XXL-Preisschild für Zoma auf

Der 1. FC Nürnberg fordert Rekord-Einnahmen, um Mohamed Ali Zoma ziehen zu lassen. Der Ex-Klub des Angreifers würde wohl mitverdienen.
Mohamed Ali Zoma soll für Rekord-Einnahmen beim Club sorgen
Mohamed Ali Zoma soll für Rekord-Einnahmen beim Club sorgen | Selim Sudheimer/GettyImages

Mit 14 Toren und fünf Vorlagen in seiner ersten Zweitliga-Saison hat sich Mohamed Ali Zoma beim 1. FC Nürnberg als Glücksgriff bewiesen. Die Franken hatten den 22-jährigen Italiener im vergangenen Sommer für schlappe 800.000 Euro Ablöse von Drittligist UC AlbinoLeffe verpflichtet. Nach seinem starken Debüt-Jahr in Deutschland ist Zomas geschätzter Marktwert bereits auf acht Millionen Euro nach oben geschnellt.

Zomas starke Leistungen haben aber natürlich auch andernorts großes Interesse geweckt. Trotz Vertrag bis 2029 beim FCN ist deshalb weiter unklar, ob Zoma auch 26/27 am Valznerweiher kickt. Klar ist dagegen, dass die Nürnberger Verantwortlichen um einen Verbleib des Topstürmers kämpfen.

Ex-Klub würde wohl einen Teil der Ablöse kassieren

Ziehen lassen würde man Zoma laut Bild nur im Falle von Rekord-Einnahmen. Die bescherte letzten Sommer Caspar Jander mit bis zu 14 Millionen Euro. Zoma soll demnach mindestens 15 Millionen Euro bringen, will der FCN über einen Verkauf nachdenken.

Komplett für sich verbuchen dürften die Nürnberger die Ablösesumme derweil nicht. Wie tuttomercatoweb berichtet, hat sich Ex-Klub AlbinoLeffe beim Transfer eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von fünf bis zehn Prozent gesichert. Bis zu 1,5 Millionen Euro würden der Rechnung nach beim italienischen Drittligisten landen.

Das ideale Szenario für den Club wäre aber wohl, dass der 1,74 Meter große Angreifer eine weitere Fabel-Saison für den FCN spielt. Dann würde der Marktwert sicher nochmals steigen und 2027 wäre eine noch höhere Ablöse drin.


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