Weil der 1. FC Köln in der Saison 2024/25 zwischenzeitlich um den direkten Wieder-Aufstieg in die Bundesliga bangen musste, entschied sich der damalige Trainer Gerhard Struber mitten in der Hinrunde dazu, Jonas Urbig auf die Bank zu setzen und Marvin Schwäbe zur Nummer eins zu machen.
Wenige Wochen später wurde Urbig im Winter-Transferfenster für sieben Millionen Euro an den FC Bayern verkauft - rückblickend eine lächerlich geringe Ablöse, schließlich gilt Urbig als das größte Torwarttalent Deutschlands und als kommender Nationalspieler. Eine Teilnahme an der WM in diesem Sommer ist nicht nur theoretisch möglich, sondern mittlerweile sogar ziemlich wahrscheinlich.
Sobald Urbig erstmals mit dem Bundesadler aufläuft, würden die Kassen des 1. FC Köln nochmal gehörig klingeln: Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, würde beim DFB-Debüt des Torhüters eine Bonuszahlung von einer Million Euro in die Domstadt fließen.
Es wäre nicht die erste Bonuszahlung für Urbig, denn dem Bericht zufolge hat der FC Bayern bereits weitere zwei Millionen Euro an den 1. FC Köln zahlen müssen, so dass die Gesamt-Ablöse für den Youngster nun immerhin bei neun Millionen Euro liegt. Im Optimalfall winken den Geißböcken sogar bis zu 15 Millionen Euro, so der Kölner Stadt-Anzeiger. Dazu würde der Effzeh bei einem späteren Verkauf von Urbig auch noch an der Ablöse beteiligt werden.
In Köln wird man Urbig also viel Erfolg bei seiner weiteren Entwicklung wünschen - denn dann würden die Kassen noch ein paar Mal gehörig klingeln!
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