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FC Bayern mit klarer Haltung im Poker um El Mala

Die Münchener bleiben interessiert – angesichts der finanziellen Forderungen der Kölner jedoch auch auf Abstand. Die Premier League bleibt das wahrscheinlichste Ziel für den FC-Shootingstar.
Said El Mala
Said El Mala | Pau Barrena/GettyImages

Während innerhalb der Länderspielpause darüber diskutiert wurde, ob Said El Mala nicht auch schon ein Kandidat für den Kader der Deutschen Nationalmannschaft sein müsste, hat sich der 1. FC Köln weiterhin auf den sich anbahnenden Verkauf des jungen Offensiv-Talents vorbereitet. Insbesondere Brighton & Hove Albion wird ein konkretes Interesse am 19-Jährigen attestiert. Laut Bild soll sich El Mala sogar schon mit den Seagulls geeinigt haben.

Mit dem Effzeh gibt es diese aber längst noch nicht. Die Kölner wollen El Mala definitiv zum neuen Rekordverkauf machen, sollte er den Klub zur nächsten Saison verlassen. Nachdem die Sport Bild zuletzt von satten 50 Millionen Euro als Preisschild sprach, werden die Forderungen laut Sky bei mehr als 40 Millionen Euro liegen. In diesem Rahmen dürfte sich also der Wunschpreis der Kölner bewegen.

Bayern bleibt an El Mala interessiert – aber auch noch auf Abstand

Nach wie vor wird auch der FC Bayern als Interessent genannt, wie auch Sky nochmal ergänzte. Neben Brighton und einigen Topteams der Premier League (vor allem Chelsea) beschäftigt sich also auch der deutsche Rekordmeister mit El Mala, der in dieser Saison schon mehrfach auf sich aufmerksam machen und sich ins Schaufenster stellen konnte.

Allerdings soll das seitens Köln angedachte Preisschild für die Münchener deutlich zu hoch ausfallen. Während mit Brighton selbst ein Klub aus der englischen Premier League diese etwaige Ablösesumme noch drücken wollen würde, wäre der FCB wohl frühzeitig raus – insofern der Effzeh nicht noch zu spürbaren finanziellen Kompromissen bereit sein sollte.

Doch ganz grundsätzlich gilt der FC Bayern ohnehin nicht als so sehr interessiert, wie es bei Brighton der Fall ist, die beim aktuellen Kölner Preisschild aber ebenfalls abwinken wollen. Viel mehr macht es den Eindruck, als würden die Münchener die Situation aus der Ferne beobachten. Falls sich der Wechsel nach England doch zerschlagen sollte und die Ablöse-Forderungen aus der Domstadt damit noch sinken würden, könnte sich Max Eberl vielleicht doch noch einschalten. Bislang sieht es jedenfalls nicht danach aus.

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