Dass Deutschland bei der WM 2026 so früh ausschied, lag zu einem kleinen Teil auch daran, dass Jamal Musiala ein gutes Stück von seiner Topform entfernt war. Eigentlich ist der Star des FC Bayern einer der wichtigsten Spieler im DFB-Team, doch nach einer verletzungsgeplagten Saison fehlte ihm in Nordamerika spürbar der Rhythmus. Lediglich beim 7:1-Sieg gegen Curacao war Musiala an einem Treffer beteiligt.
In München hofft man, dass 2026/27 wieder der alte Musiala zu sehen ist. Damit das gelingt, wurde nun ein kleiner Eingriff bei seiner alten Verletzung durchgeführt. Gemäß Bild wurde dabei eine Metallplatte im Fuß entfernt.
Der FC Bayern gab bekannt, dass diese OP "seit Langem für die Zeit nach dem Turnier in Nordamerika festgesetzt" und noch dazu ein Routine-Eingriff war. Heißt: Große Sorgen müssen sich die Bayern-Fans nicht machen, es gibt keinen Rückschlag oder eine neue Verletzung. Vielmehr sind solche Eingriffe nach solch schweren Verletzungen, wie Musiala sie im letzten Sommer bei der Klub-WM erlitten hatte, völlig normal.
Laut Vereinsangaben helfe der Routine-Eingriff dabei, dass Musiala die Saisonvorbereitung der Münchner "nach einem klar strukturierten Plan" absolvieren kann; dadurch steht einem Einsatz zum Start der kommenden Saison nichts im Weg. Im Gegenteil: Die Hoffnung ist da, dass Musiala diese schwere Verletzung nun endlich hinter sich lassen und zurück zu alter Leichtigkeit finden kann.
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