Skip to main content

FC Bayern: Entscheidung über Musiala-Einsatz gefallen

Jamal Musiala wird zum Bundesligastart noch nicht in den Kader der Münchner zurückkehren.
Jamal Musiala fehlt dem FC Bayern zum Bundesligastart
Jamal Musiala fehlt dem FC Bayern zum Bundesligastart | Christian Kaspar-Bartke/GettyImages

Mit seinen beiden kleinen Zusammenbrüchen in den Testspielen gegen RB Leipzig und Heidenheim hat Jamal Musiala quasi deutschlandweit für viele Sorgenfalten gesorgt. Nur beim FC Bayern blieb man relativ gelassen, da man von den gesundheitlichen Problemen des DFB-Stars schon länger wusste und sie richtig einordnen konnte.

Auch wenn für Musialas allgemeine Gesundheit und auch für seine sportliche Karriere keinerlei Gefahr besteht, wurde der 23-Jährige zuletzt beim Supercup gegen den BVB außen vor gelassen. Musiala absolvierte stattdessen in München individuelle Einheiten, um nach dem (öffentlichen) Trubel wieder zur Ruhe zu kommen.

Außerdem wurde nach seinen beiden Zusammenbrüchen die Medikation angepasst. Damit möchte das Ärzteteam erreichen, dass Musiala wieder einen symptomfreien Zustand erreicht – den er bis zu den beiden Vorfällen in diesem Sommer offenbar hatte. Laut Bild-Angaben dauert es jedoch zehn bis 14 Tage, ehe die neue Dosis der Medikamente greift.

Musiala fehlt gegen Stuttgart

Das hat zur Folge, dass Musiala nach dem Supercup auch den Bundesligastart verpasst. Denn laut Bild-Angaben wurde beim FC Bayern die Entscheidung getroffen, dass der Spielmacher "definitiv nicht" zum Aufgebot gegen den VfB Stuttgart (Freitag, 20:30 Uhr) gehören wird. Ob er am zweiten Spieltag gegen den FC Schalke zurückkehren wird, ist wohl noch offen, aber möglich!

Zunächst sieht der Plan vor, dass Musiala im Laufe dieser Woche zumindest wieder Teile des Mannschaftstrainings absolviert. Geht dort alles gut, dürfte es mit einer Nominierung gegen Schalke klappen.

Die Ärzte raten Musiala und dem FC Bayern klar dazu, dass er weiter Sport treibt und Fußball spielt. Eine Gefahr besteht nicht.


Weitere FC Bayern-News lesen:

Füg uns bei Google als bevorzugte Quelle hinzu