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Ex-Eintracht-Coach Dino Toppmöller verhandelt mit Europapokalsieger

Seit seiner Entlassung im vergangenen Januar ist Dino Toppmöller ohne Verein. Nun winkt dem 45-Jährigen offenbar ein hochkarätiges Engagement in der englischen Premier League.
Ist offenbar heiß begehrt in der Premier League: Ex-SGE-Coach Dino Toppmöller
Ist offenbar heiß begehrt in der Premier League: Ex-SGE-Coach Dino Toppmöller | Soccrates Images/GettyImages

Der Name Dino Toppmöller ist auf dem internationalen Trainermarkt offensichtlich heiß begehrt. Nachdem er zuletzt bereits mit diversen Klubs aus dem In- und Ausland in Verbindung gebracht wurde, nimmt eine Rückkehr auf die Trainerbank nun konkretere Formen an.

Wie Transfer-Insider Kerry Hau von Sky berichtet, befindet sich der ehemalige Cheftrainer von Eintracht Frankfurt derzeit in Gesprächen mit dem englischen Erstligisten Crystal Palace.

Ein kurioses Déjà-vu: Wieder auf den Spuren von Glasner?

Das Besondere an dieser möglichen Konstellation: Bei den Eagles aus London würde Toppmöller ausgerechnet auf Oliver Glasner folgen. Der Österreicher verlässt Crystal Palace im Sommer, nachdem er den Klub zum Titel in der UEFA Conference League geführt hat.

Für Toppmöller wäre dies ein echtes Déjà-vu. Bereits im Sommer 2023 hatte er das sportliche Erbe von Glasner bei Eintracht Frankfurt angetreten und die Hessen im Jahr darauf sogar in die Champions League geführt. Nun könnte sich dieses Nachfolge-Szenario auf der ganz großen Bühne der Premier League wiederholen.

Begehrt auf dem Markt: Toppmöller bereit für neue Aufgabe

Nach seinem Aus am Main fühlt sich Toppmöller dem Vernehmen nach bereit für eine neue sportliche Herausforderung. Bei der Eintracht war für den 45-Jährigen im Januar 2026 nach 121 Pflichtspielen (Punkteschnitt: 1,55) Schluss, da die sportliche Führung nach anhaltenden Defensivproblemen die Reißleine zog.

Seinem Ruf als moderner und taktisch versierter Trainer hat diese Entlassung jedoch keinen Abbruch getan. An Interessenten mangelte es in den vergangenen Wochen jedenfalls nicht: Toppmöller stand Medienberichten zufolge auch beim VfL Wolfsburg, der SSC Neapel, dem saudischen Klub Al-Ittihad sowie beim 1. FC Köln (der sich letztlich für René Wagner entschied) auf dem Zettel. Die aktuell heißeste und konkreteste Spur führt nun aber in die englische Hauptstadt.


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