Skip to main content

Es wird schmutzig: Nächste Eskalation in der Alvarez-Saga

Julian Alvarez will seinen Wechsel zum FC Barcelona mit aller Macht durchdrücken.
Julian Alvarez lässt nichts unversucht, um zum FC Barcelona wechseln zu können
Julian Alvarez lässt nichts unversucht, um zum FC Barcelona wechseln zu können | Nicolò Campo/GettyImages

Nachdem die Transfer-Sagen von Rodri und Said El Mala quasi zu Ende sind, bleibt aktuell nur noch ein Drama, dass die Fußballwelt schon den ganzen Sommer beschäftigt: Julian Alvarez und sein möglicher Wechsel zum FC Barcelona.

Die Katalanen legten sich früh auf den Argentinier als Nachfolger für Robert Lewandowski fest, Atlético Madrid schmeckten die Methoden der Katalanen aber offensichtlich überhaupt nicht, weshalb die Rojiblancos Barça und Transfer-Guru Fabrizio Romano auf Social Media bloßstellten.

Seitdem herrscht Funkstille zwischen den beiden Teams, Atlético will sich mit Barcelona nicht einmal an einen Tisch setzen. Die klare Ansage: Entweder, ihr bezahlt die Ausstiegsklausel in Höhe von 500 Millionen Euro, oder Alvarez bleibt bei uns.

Alvarez' schmutzige Tricks

Der Argentinier selbst lässt jedoch ebenfalls nichts unversucht, um seinen Wechsel nach Katalonien durchzudrücken. Dabei greift er jetzt offenbar auch zu schmutzigen Mitteln.

Wie TyC Sports berichtet, weigerte sich Alvarez im Testspiel gegen Olympique Marseille aufzulaufen, was als offener Streik verstanden werden kann und auch soll. Zudem haben seine Berater ein Krisentreffen mit Atlético-Geschäftsführer Miguel Ángel Gil Marín beantragt, um den Wechsel von Alvarez zu erzwingen.

Knickt Atlético ein?

Zwar will Trainer Diego Simeone den Argentinier unbedingt halten, doch dieser hat sich längst auf einen Wechsel zu Barça festgelegt. Schon während der WM setzte er den Rojiblancos symbolisch die Pistole auf der Brust, als er erklärte, "ein Transfer sei das Beste für alle Beteiligten."

Atlético lässt sich dabei allerdings nicht auf der Nase herumtanzen und präsentiert sich als harter Verhandlungspartner. Es bleibt abzuwarten, ob die Rojiblancos nach der neuesten Eskalation von ihrem Stürmerstar weiterhin standhaft bleiben – oder, ob Alvarez am Ende doch seinen Willen bekommt.


Weitere Barça-News lesen:

Füg uns bei Google als bevorzugte Quelle hinzu