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Es ist nicht Jander: VfB spricht mit Stiller-Nachfolger – Bericht

Beim VfB Stuttgart will man für einen möglichen Abgang Angelo Stillers gewappnet sein.
Nathan de Cat ist europaweit begehrt
Nathan de Cat ist europaweit begehrt | Isosport/MB Media/GettyImages

Beim VfB Stuttgart könnte es im Sommer zu einem Stühlerücken kommen. Sowohl Jamie Leweling, als auch Angelo Stiller werden seit Wochen mit einem Abschied aus dem Ländle in Verbindung gebracht.

Vor allem bei Stiller häufen sich die Interessenten, zuletzt gesellte sich mit Juventus Turin ein weiterer Top-Klub dazu (90min berichtete). Für 50 Millionen soll der 24-Jährige gehen dürfen – und seinen potenziellen Nachfolger haben die Stuttgarter dabei auch schon im Blick.

Belgisches Top-Talent im Anflug?

Dabei soll es sich laut Sky Sport nicht um Caspar Jander vom FC Southampton, sondern Nathan De Cat handeln. Der 17-Jährige gilt als das aktuell größte belgische Talent und zieht beim RSC Anderlecht die Fäden im Mittelfeld. Jander soll aber ebenfalls noch weit oben auf der Liste stehen.

Laut dem Bezahlsender haben bereits Gespräche zwischen dem Belgier und dem VfB stattgefunden, es würden allerdings zwei große Probleme bleiben: die Ablöse sowie die Konkurrenz. Anderlecht möchte wohl mindestens 25 Millionen Euro für sein Juwel sehen, an dem auch Klubs wie der FC Bayern, RB Leipzig oder der FC Arsenal immer wieder Interesse zeigen.

Stuttgart wird investieren müssen

Für den VfB ist diese Ablöseforderung kein Pappenstiel, der sich aber theoretisch aus den Einnahmen des Stiller-Transfers finanzieren ließe. Zudem ist die Chance auf Einsatzzeit bei den Schwaben deutlich größer als bei den anderen interessierten Klubs, wo De Cat mit absoluten Weltstars konkurrieren müsste.

So oder so scheint festzustehen: Sollte Stiller Stuttgart im Sommer tatsächlich verlassen, wird der VfB viel Geld für seinen Nachfolger in die Hand nehmen müssen. Vor diesem Hintergrund wäre es umso wichtiger, dass die Schwaben die Qualifikation für die Champions League schaffen, hier liegen sie aktuell nur wegen der besseren Tordifferenz auf Platz vier vor der TSG Hoffenheim.


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