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Erstes Angebot abgelehnt: HSV pokert bei Leih-Rückkehrer

Der Bundesliga-Aufsteiger zeigt sich im Transferpoker hart und will den Offensivspieler nicht unter Wert ziehen lassen.
Immanuel Pherai bleibt vorerst in Hamburg
Immanuel Pherai bleibt vorerst in Hamburg | Stuart Franklin/GettyImages

Während beim Hamburger SV mit den Medizin- und Leistungstests die Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison startet, laufen hinter den Kulissen die Personalplanungen auf Hochtouren. Vor allem die Zukunft der Leih-Rückkehrer ist noch offen. Bei Immanuel Pherai kommt nun erneut Bewegung in den Transferpoker.

HSV bleibt bei Pherai hart

Wie die Bild berichtet, hat Zweitliga-Aufsteiger SV Elversberg ein erstes Angebot für den Offensivspieler abgegeben. Nachdem die vereinbarte Kaufoption in Höhe von 1,5 Millionen Euro plus Bonuszahlungen ungenutzt verstrichen war, boten die Saarländer demnach rund 850.000 Euro Ablöse. Dieses Angebot lehnten die Hamburger jedoch ab.

Nun liegt der Ball wieder bei Elversberg. Der Klub muss entscheiden, ob er seine Offerte nachbessert oder sich endgültig aus dem Werben um Pherai zurückzieht. Eine Entscheidung soll bislang allerdings noch nicht gefallen sein. Der 25-Jährige kam in der Rückrunde auf 13 Zweitliga-Einsätze, erzielte zwei Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor.

Zukunft bei Sahiti und Soumahoro offen

Neben Pherai beschäftigt den HSV auch die Zukunft von Emir Sahiti und Aboubaka Soumahoro. Während Sahiti während seiner Leihe zu Maccabi Tel Aviv mit vier Toren und vier Vorlagen in 18 Pflichtspielen durchaus überzeugte, ließ der israelische Klub die Kaufoption über 500.000 Euro verstreichen.

Noch schwieriger verlief die vergangene Rückrunde für Soumahoro. Der Innenverteidiger kam während seiner Leihe zur AS Saint-Etienne verletzungsbedingt auf keinen einzigen Pflichtspieleinsatz. Trotzdem soll es weiterhin lose Anfragen für den ehemaligen französischen U-Nationalspieler geben.

Der HSV kann sich dem Bericht zufolge eine weitere Leihe vorstellen. Interessenten sollen aus der 2. Bundesliga, der französischen Ligue 2 sowie aus Belgien kommen. Damit dürfte sich die Zukunft des Trios erst im Laufe der Vorbereitung entscheiden.


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