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Bericht: Entscheidung über Chema-Zukunft beim VfB gefallen

Nach einer guten Debütsaison in Stuttgart würde es einen Markt für Chema Andres geben.
Chema Andres
Chema Andres | KIRILL KUDRYAVTSEV/GettyImages

In seiner ersten Saison beim VfB Stuttgart hat Chema Andres ordentlich Eindruck hinterlassen. Der Spanier, im vergangenen Sommer für schlanke drei Millionen Euro von Real Madrid gekommen, bestritt insgesamt 39 Pflichtspiele und überzeugte vor allem mit seiner Klasse am Ball. Zwischenzeitlich konnte er sogar Kapitän Atakan Karazor auf die Bank verdrängen.

Angesichts seiner starken Auftritte im Ländle wäre es nicht überraschend gewesen, hätte Real Madrid seine vertraglich verankerte Rückkaufoption genutzt und Chema für festgeschriebene 13,5 Millionen Euro zurückgeholt. Doch wie die Bild berichtet, haben sich die Königlichen gegen diese Maßnahme entschieden – die Klausel ist (zumindest für diesen Sommer) mittlerweile abgelaufen.

An potenziellen Interessenten würde es trotzdem nicht mangeln. Die Bild führt aus, dass Chema im Endspurt der vergangenen Saison von "zahlreichen Klubs aus der Premier League" beobachtet wurde. In England würde auch eine ordentliche Ablöse zu holen sein.

VfB denkt nicht über Chema-Verkauf nach

Doch weiter heißt, dass der VfB Stuttgart erst gar nicht in Erwägung ziehe, Chema in diesem Sommer abzugeben. Da Reals Klausel nun abgelaufen ist, haben die Schwaben bei der Zukunft des Mittelfeldspielers erstmal alle Zügel wieder in den eigenen Händen. Erst im Sommer 2027, wenn die Rückkaufoption der Königlichen erneut aktiv sein wird – dann aber für 20 Millionen Euro –, wären den Schwaben die Hände gebunden.

Chema selbst soll sich in Stuttgart ohnehin sehr wohl fühlen und gerne beim VfB bleiben wollen. Die Entwicklung der Schwaben, aber auch die des Youngsters ist noch lange nicht am Ende und wird mindestens noch ein Jahr gemeinsam weitergehen.


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