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Entscheidung gefallen: So plant Köln mit Bayern-Leihgabe Chavez – Bericht

Felipe Chavez wird wieder nach München zurückkehren – die Kaufoption wird der Effzeh offenbar nicht bedienen.
Felipe Chávez (re.) im Einsatz für den Effzeh
Felipe Chávez (re.) im Einsatz für den Effzeh | picture alliance/GettyImages

Über die nun inzwischen abgeschlossene Rückrunde hat sich der 1. FC Köln leihweise mit Felipe Chávez verstärkt. Der zentrale Mittelfeldspieler steht beim FC Bayern unter Vertrag, hätte durch eine entsprechende Kaufoption im Leihvertrag aber auch über den Sommer hinaus beim Effzeh bleiben können.

Den Informationen von Sky Sports zufolge wird Köln diese Kaufoption allerdings nicht bedienen. Damit kehrt Chávez wieder nach München zurück.

Die Leihe war aus der Sicht aller drei beteiligten Parteien eine Enttäuschung. Auf lediglich 96 Minuten an Einsatzzeit kam der 19-Jährige, der im vergangenen Oktober sein Debüt für die Nationalmannschaft von Peru geben durfte. Beim NRW-Klub, der über weite Strecken aber noch um den Klassenerhalt kämpfen musste und Ende März dann auch noch Lukas Kwasniok freistellte, konnte sich der Youngster dementsprechend nicht wirklich beweisen. Die angedachte Spielpraxis blieb aus.

Vertrag bis 2027: Chávez-Zukunft offen

Beim FC Bayern hat Chávez einen noch bis 2027 gültigen Vertrag, zugleich erst zwei Kurzeinsätze für die Profimannschaft unter Vincent Kompany absolviert. Daher ist es zumindest offen und fraglich, ob er über den Sommer hinaus noch eine Zukunft an der Säbener Straße hat.

Möglich, dass die Bayern den Vertrag mit dem talentierten Mittelfeldspieler nun verlängern wollen, um ihn erneut zu verleihen. Dass man grundsätzlich an die Qualitäten von Chávez glaubt, zeigte die Tatsache, dass sich die Münchner im Deal mit Köln eine Rückkaufoption gesichert hatten.


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