Enthüllt: Die BVB-Schmerzgrenze bei Nmecha

Mehrere Klubs aus der Premier League baggern an BVB-Star Felix Nmecha – für einen Transfer müssten sie aber tief in die Tasche greifen.
Verlässt Felix Nmecha im Sommer den BVB?
Verlässt Felix Nmecha im Sommer den BVB? / James Gill - Danehouse/GettyImages
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Borussia Dortmund steht in der Bundesliga auf dem zweiten Platz, liegt also voll im Soll. Gute Stimmung also an der Strobelallee? Fehlanzeige. Das 0:2 in der Champions League gegen Tottenham war erneut eine enttäuschende Leistung und sorgte dafür, dass die Unruhe im Verein weiter vorherrscht.

Dafür sorgt auch die unklare Zukunft von Leistungsträgern wie Karim Adeyemi und Nico Schlotterbeck. Dieses Thema überstrahlt aktuell alles in Dortmund. Doch im Schatten davon bahnt sich bereits das nächste Drama für den Sommer an.

Denn auch Felix Nmecha hat einiges an Interesse auf sich gezogen. Manchester United und Tottenham Hotspur haben gesteigertes Interesse am Mittelfeldspieler, der noch bis 2028 in Dortmund unter Vertrag steht (90min berichtete). Und der BVB schließt einen Verkauf wohl nicht kategorisch aus.

Hohe Schmerzgrenze bei Nmecha

Wie Journalist Christian Falk berichtet, wäre der BVB bei einer Summe zwischen 60 und 65 Millionen Euro gesprächsbereit. Außerdem gesellt sich zu den Red Devils und den Spurs auch noch der FC Chelsea als Interessent.

Es könnte also zu einem echten Wettbieten im Sommer kommen – und Nmecha den BVB tatsächlich verlassen. Schließlich schloss der 25-Jährige eine Rückkehr in die Premier League, in der er bis 2021 als Youngster bei Manchester City Erfahrung sammeln konnte, nicht aus.

Dortmund muss umplanen

Dortmund wiederum will eigentlich mit Nmecha verlängern. Der zentrale Mittelfeldspieler soll eine Säule der Zukunft bei den Schwarz-Gelben werden. Um ihn mehr in die Offensive einzubinden, wollte Dortmund im Sommer sogar extra einen echten Sechser verpflichten, der ihm den Rücken freihält.

Es scheint allerdings so, als müsste dieser Plan jedoch erstmal hintenangestellt werden. Anscheinend muss der 25-Jährige zunächst von einem Verbleib beim BVB überzeugt werden. Denn hinter der Zukunft von Nmecha bei Schwarz-Gelb prangt ein größeres Fragezeichen als bisher angenommen. Geht es im Sommer also wirklich zurück nach England?


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